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·29 Maret 2026

Spieler kritisiert Flick: „Nicht 100 %ig zufrieden“

Gambar artikel:Spieler kritisiert Flick: „Nicht 100 %ig zufrieden“

Beim FC Barcelona läuft es eigentlich rund. Doch intern scheint es Spannungen im Kader zu geben. Genau das ist nun bei Roony Bardghji der Fall, der mit seiner Situation unter Hansi Flick nicht zufrieden ist.

Für einen Neuzugang, der im Sommer mit viel Potenzial kam, ist das ein deutliches Signal. Der junge Offensivspieler hat sich öffentlich zu seiner aktuellen Rolle geäußert und dabei klare Worte gefunden.


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Klare Worte von Youngster Bardghji

Im Interview mit Sverige Television zeigte sich Bardghji offen unzufrieden mit seiner Situation: „Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt finde ich, dass ich es verdiene, mehr zu spielen.“ Und weiter: „Ich bin nicht hundertprozentig zufrieden, aber so ist Fußball.“ Damit spricht der 20-Jährige ein Thema an, das sich bereits seit Wochen andeutet. Zwar betont er gleichzeitig seinen Respekt gegenüber den etablierten Spielern, doch seine Forderung nach mehr Einsatzzeit ist unmissverständlich.

Ein Blick auf die Situation erklärt vieles. Bardghji spielt auf der rechten Außenbahn und damit genau auf der Position von Lamine Yamal. Der Spanier ist aktuell einer der wichtigsten Offensivspieler Barcelonas und kaum aus der Startelf wegzudenken. Die Zahlen unterstreichen das eindrucksvoll. Yamal liefert konstant auf Topniveau, während Bardghji meist nur als Joker zum Einsatz kommt. In insgesamt 22 Spielen sammelte der Schwede lediglich 615 Minuten, zu wenig für seine eigenen Ansprüche.

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Foto: Getty Images

Interessant: Noch zu Beginn des Jahres hatte Hansi Flick öffentlich von Bardghji geschwärmt und ihm großes Potenzial attestiert. Auch einen möglichen Winter-Abgang soll der Trainer blockiert haben. Doch auf dem Platz spiegelt sich dieses Vertrauen bislang nur bedingt wider. Die Einsatzzeiten bleiben überschaubar, echte Entwicklungsmöglichkeiten sind schwer zu erkennen.

Noch hält sich die Situation im Rahmen, doch solche Aussagen erhöhen den Druck. Sollte sich an seiner Rolle nichts ändern, könnte Bardghjis Zukunft im Sommer zum Thema werden. Für Barcelona ergibt sich damit eine klassische Herausforderung und die Frage, ob mein ein hochveranlagtes Talent im Kader halten, oder ihm den nächsten Schritt woanders ermöglichen soll.

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