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·15 April 2026
Sportliche Expertise erweitert: FCM holt Bernd Nehrig als Kaderplaner

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Der 1. FC Magdeburg erweitert seine sportlichen Strukturen um eine weitere Personalie. Nach der Verpflichtung von Peer Jaekel als Sportdirektor verpflichtet der FCM mit Bernd Nehrig einen Kaderplaner. Er kennt Jaekel bereits von seinem Werdegang.
Bernd Nehrig kennt die 2. Bundesliga aus seiner Zeit als Profifußballer sehr gut. 259 Spiele absolvierte er im Unterhaus für die SpVgg Unterhaching, SpVgg Greuther Fürth und den FC St. Pauli. Hinzu kommen 27 Partien für die Fürther in der ersten Bundesliga. Über Eintracht Braunschweig landete er bei Viktoria Berlin, wo er seine aktive Karriere im Sommer 2022 beendete. Anschließend fungierte er als Co-Trainer und wurde ein Jahr später der Nachfolger von Peer Jaekel auf der sportlichen Leitungsebene. Nach einem Jahr war aber wieder Schluss bei Viktoria Berlin. Seine nachfolgende Tätigkeit als Teammanager beim SV Sandhausen endete Anfang 2025 aus privaten Gründen nach nur wenigen Tagen.
Nun folgt er Jaekel zum 1. FC Magdeburg. Dort soll er künftig die Kaderplanung der ersten und zweiten Mannschaften unterstützen. Eine Rolle, die es zuvor beim FCM nicht gab. "Wir möchten unsere internen Abläufe weiterentwickeln und gezielt professionalisieren. Mit Bernd Nehrig haben wir fortan jemanden in unseren Reihen, der den Fußball aus verschiedenen Blickwinkeln kennt und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen im Profibereich mitbringt. Seine Erfahrung und Herangehensweise passen sehr gut zu unserer künftigen Ausrichtung", begründete Sportdirektor Jaekel die Verpflichtung.
Des Weiteren werde Nehrig in den weiteren Aufbau des Scoutings eingebunden, wie der Verein mitteilte. "Wir sind davon überzeugt, dass Bernd uns mit seiner Kompetenz in der Kaderzusammenstellung und beim Aufbau nachhaltiger Strukturen entscheidend weiterhelfen wird“, ergänzte Jaekel. Nehrig freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen des Clubs und möchte an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anknüpfen. "Mein Ziel ist es, strategisch gemeinsam an der Weiterentwicklung zu arbeiten und anhaltende Strukturen im Scouting zu etablieren. Dabei ist es mir insbesondere wichtig, eine klare sportliche Identität zu schaffen und Talente sowohl gezielt zu fördern als auch an den Verein zu binden", gab der 39-Jährige zu Protokoll.









































