Stark im Trainingslager: Wird Alessio Castro-Montes ein gefühlter Neuzugang des 1. FC Köln? | OneFootball

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·8 Januari 2026

Stark im Trainingslager: Wird Alessio Castro-Montes ein gefühlter Neuzugang des 1. FC Köln?

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Stark im Trainingslager: Wird Alessio Castro-Montes ein gefühlter Neuzugang des 1. FC Köln?

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Simon Bartsch

8 Januar, 2026

Bislang kam er überhaupt nicht zu recht, doch nun lieferte er eine starke Vorbereitung beim 1. FC Köln: Wird Alessio Castro-Montes ein gefühlter Neuzugang? Der Belgier ist einer der Gewinner von La Nucia.

Von vielen Anhängern wurde er bereits als Transferflop angesehen, nun absolvierte der Belgier eine starke Winter-Vorbereitung im Trainingslager des 1. FC Köln: Wird Alessio Castro-Montes ein gefühlter Neuzugang?

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Alessio Castro-Montes im Spiel des 1. FC Köln

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come-on-fc.com berichtet vom Trainingslager in Spanien

Lukas Kwasniok ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das betrifft auch seine eigene Mannschaft. Nach dem Testspiel gegen den FC Lugano verriet der 44-Jährige beispielsweise, dass er mit seiner Mannschaft in den ersten Tagen in La Nucia nicht so richtig zufrieden war. Eine gewisse Diskrepanz zwischen gesprochenem Wort und Leistung auf dem Platz war im Herbst zu vernehmen. Damals erzählte der Coach davon, dass er bei der ersten Trainingseinheit mit Alessio Castro-Montes eine Mischung aus Messi und Neymar in dem Belgier gesehen haben wolle. Das wird sicherlich für die erste Einheit auch stimmen, bei den bisherigen Auftritten für den FC war von den angesprochenen Fähigkeiten allerdings recht wenig zu sehen.

Starker Auftritt im Trainingslager

Castro-Montes blieb bislang hinter den Erwartungen in den Schienenspieler weit zurück. Von den Neuverpflichtungen konnte der 28-Jährige wohl bislang am wenigsten überzeugen, stand vier Mal für den FC auf dem Platz und dann mit eher durchwachsenen Leistungen. Kein Wunder, dass nicht wenige Anhänger den Belgier in den Sozialen Netzwerken als Transferflop bezeichnen. Doch ausgerechnet Castro-Montes ist so etwas wie der große Gewinner des Trainingslagers in La Nucia.

Der Schienenspieler absolvierte eine richtig gute Woche, machte einen guten Eindruck im Testspiel gegen Lugano und hat ganz nebenbei auch die sportliche Führung überzeugt. Thomas Kessler sprach etwa von einem „deutlichen Schritt“ nach vorne. „Er hat die die Woche für sich genutzt, um einfach positiv aufzufallen. Das hat mir persönlich gut gefallen und ich würde mir wünschen, dass er ja, diese positive Formkurve beibehalten kann.“

„Irgendwas im Silvestergala-Menü“

Auch Lukas Kwasniok teilte die Einschätzung des Sportdirektors: „Als er im Sommer ankam, war die Vorbereitung rum, bei uns lief es gut und er hatte erste Einsätze, die nicht so gut waren. Aber er hatte sich vorgenommen, diese eine Woche voll zu nutzen und auf sich aufmerksam zu machen“, sagte der Trainer. „Das hat er getan und er bringt ein anderes Attribut mit, Spielstärke und Kreativität. Deshalb haben wir ihn verpflichtet. Er scheint jetzt gut angekommen zu sein.“

Gerade zur rechten Zeit? Denn der FC sucht eigentlich nach weiteren Schienenspielern. Gerade, weil Castro-Montes bislang eben nicht die erhoffte Verstärkung ist. Der Rechtsfuß kann bekanntlich auf beiden Schienen spielen, wäre also ein guter Backup für Sebastian Sebulonsen oder Kristoffer Lund, nur fehlten bislang die Leistungen. Und das führte dazu, dass zum einen über mögliche weitere Verstärkungen sowie einen potenziellen Abgang des 28-Jährigen spekuliert wurde.

Schon am Montagnachmittag hatte Kwasniok angedeutet, dass die Startelf von dem Testspiel gegen Lugano tendenziell gute Chancen auf einen Einsatz gegen Heidenheim habe. Das gilt ganz offensichtlich auch für Castro-Montes – den sportlichen Gewinner des Trainingslagers. „Irgendwas muss im Silvestergala-Menü gewesen sein, das ihm gutgetan hat“, sagte der Coach.

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