Testspiel in Japan: Das ist RB Ōmiya Ardija | OneFootball

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·24 Juli 2026

Testspiel in Japan: Das ist RB Ōmiya Ardija

Gambar artikel:Testspiel in Japan: Das ist RB Ōmiya Ardija

Startschuss für die Saison 2026/27 im Land der aufgehenden Sonne: Der erste Test der FC Bayern Frauen in der neuen Spielzeit führt die amtierenden Double‑Siegerinnen direkt in die höchste japanische Frauen‑Profiliga – zu einem Klub im Aufbruch. Im Rahmen der diesjährigen Allianz Women’s Tour (hier im Ticker verfolgen) treffen die Münchnerinnen am Samstag, den 25. Juli, um 10 Uhr (deutscher Zeit) auf RB Omiya Ardija (live mit FC Bayern TV PLUS). fcbayern.com stellt euch den ersten Testspielgegner der Saison genauer vor.

Spannendes Projekt vor den Toren Tokios

Die Geschichte des japanischen Erstligisten reicht bis ins Jahr 1998 zurück, als er aus dem Denden Kanto Football Club hervorging, der wiederum bereits 1969 gegründet worden war. Im Jahr 2021 fusionierte der Klub mit der traditionsreichen Männermannschaft Omiya Ardija, um an der damals neu ins Leben gerufenen japanischen Profiliga, der WE-League, teilzunehmen. Die Leitidee dieser Verschmelzung lautete: „Um zu einer besseren Gesellschaft beizutragen, in der Menschen ihre Träume und Leidenschaften durch Sport teilen können.“


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Zunächst entstand daraus das Team Omiya Ardija Ventus. Drei Jahre später folgte der nächste Schritt: Am 6. November 2024 übernahm Red Bull den Verein und kündigte an, dass das Team ab 2025 unter dem Namen „Red Bull Omiya Ardija Women“ oder kurz „RB Omiya Ardija Women“ antreten wird.

Die Bilanz in der Profiliga

In der Premierensaison 2021/22 belegten die Frauen aus der Millionenstadt Saitama Rang neun von insgesamt elf Mannschaften. In der darauffolgenden Spielzeit verbesserten sie sich um drei Plätze, ehe sie die Saison 2023/24 auf dem siebten Rang abschlossen.

Nach der Übernahme durch Red Bull und der Aufstockung der Liga von elf auf zwölf Teams fand sich RB Omiya Ardija Women zunächst auf dem vorletzten Platz wieder. In der abgelaufenen Spielzeit belegten die Reddoburu allerdings erneut Rang sieben: In 22 Partien sammelten sie durch sechs Siege und neun Unentschieden insgesamt 27 Punkte. Kein Team der Liga trennte sich in dieser Saison so häufig remis. Dabei erzielten sie 24 Tore und kassierten 28 Gegentreffer.

Die Ones to Watch

In der japanischen Millionenstadt treffen die FCB-Frauen auf ein bekanntes Gesicht aus der Bundesliga: Mit Mai Kadowaki läuft eine ehemalige Spielerin von RB Leipzig für die Japanerinnen auf. Die 25-Jährige wurde Anfang dieses Jahres nach Japan verliehen und bleibt auch über die ursprünglich angesetzte Leihdauer hinaus bei RB Omiya Ardija. In Deutschlands Beletage kam die Mittelstürmerin insgesamt 18‑mal im Trikot der Leipzigerinnen zum Einsatz – zuletzt ausgerechnet gegen die Münchnerinnen am 15. Spieltag der jüngst zu Ende gegangenen Saison.

Besonders achtgeben muss die Defensive des Teams von Cheftrainer José Barcala auf Yuma Saito. Die 33-Jährige war in der vergangenen Spielzeit mit sieben Treffern die torgefährlichste Spielerin der Reddoburu

Kompakte Bühne

Die Heimat von RB Omiya Ardija Women ist das NACK5 Stadium Omiya in Saitama. Es ist ein Fußballstadion mit einer Kapazität von rund 15.500 Zuschauern. Nach dem Motto „Football First“ soll das Stadion die Fans nah an das Spielfeld heranbringen. Genau der richtige Rahmen für ein Duell, das sportlich anspruchsvoll ist und zugleich dem Publikum ein internationales Schaufenster auf den europäischen Spitzenklub bietet.

Unter diesem Link Tickets für das Testspiel der FCB-Frauen am 9. August in Unterhaching sichern:

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