Thomas Kessler äußert sich zur Trainerfrage beim 1. FC Köln | OneFootball

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·7 Mei 2026

Thomas Kessler äußert sich zur Trainerfrage beim 1. FC Köln

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Thomas Kessler äußert sich zur Trainerfrage beim 1. FC Köln

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Redaktion

7 Mai, 2026

Mit dem fast sicheren Klassenerhalt geht es nun auch um die personelle Zukunft bei den Geißböcken. Und die wichtigste Personalie ist wohl die des Trainers beim 1. FC Köln: Das sagt Thomas Kessler zur Trainerfrage.

Die Tendenz war in den vergangenen Wochen schon klar erkennbar und nimmt nun weitere Konturen an. René Wagner wird wohl mit großer Wahrscheinlichkeit Trainer der Geißböcke bleiben. Doch entschieden ist das – wie von come-on-fc.com berichtet – noch nicht final. Das erklärte Thomas Kessler am Donnerstag am Geißbockheim.

Thomas Kessler vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)

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Zwei Spieltage vor Saisonende ist die Erleichterung rund um das Geißbockheim groß. Nach einer nervenaufreibenden Spielzeit ist der Klassenerhalt dann doch – zumindest so gut wie – in trockenen Tüchern. Wer in Zukunft die Geschicke leiten soll, hängt zwar auch von den kommenden Spielen ab. Doch die Tendenz ist längst klar. „Wir wollten kleine Stellschrauben verändern, das hat René im richtigen Moment getan. Ich erlebe ihn in der täglichen Arbeit mit seinem Staff und dem Trainerteam und mit der Mannschaft. Er macht da einen sehr guten Job. Es ist allerdings ehrenwert als Cheftrainer in einer so entscheidenden Situation das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen und das so souverän umzusetzen. Stand heute ist ihm das sehr gut gelungen“, sagte Thomas Kessler am Donnerstag in einer Medienrunde. Der Geschäftsführer schränkte aber auch ein, dass man die kommenden beiden Spiele noch einmal abwarten wolle. „Wir haben jetzt noch zwei wichtige Spiele, das Spiel gegen Heidenheim ist für uns tabellarisch total interessant. Wir wollen da drei Punkte holen. Dann bewerten wir die gesamte Saison“, sagte Kessler.

Kessler hält große Stücke auf Wagner

Kessler gilt als großer Befürworter des Trainers. Kein Wunder, der Geschäftsführer hatte Wagner im vergangenen Sommer zurück ans Geißbockheim geholt, wollte den 37-Jährigen mittelfristig zum Cheftrainer „reifen“ lassen. Das ging nach dem Aus von Lukas Kwasniok schneller als gedacht. Vor allem die kommunikative Art, wie der Coach mit der Mannschaft spricht, kommt besonders gut an. Zudem hat Wagner den Klassenerhalt in trockene Tücher gebracht, wenn auch mit der Hilfe der Konkurrenz. Unter den Fans ist der Coach nicht überall gut angesehen. Vor allem die Wechsel in der Vorwoche wurden dem Coach zum Vorwurf gemacht. Dennoch gibt es durchaus noch die Option auch mit anderen Trainern zusammen zu arbeiten. „Es liegt in meinem Aufgabenbereich, mir in alle Richtungen Gedanken zu machen“, sagte Kessler. Doch bislang sei man sehr zufrieden mit der Arbeit von René Wagner.

Am Sonntag findet also das letzte Heimspiel der Saison statt. Und gleich drei Spieler werden verabschiedet. Luca Kilian, Florian Kainz und Dominique Heintz werden in der kommenden Saison nicht mehr für die Geißböcke auflaufen. Ob aber einer der beiden zuletzt genannten dann am Sonntag noch einmal auflaufen wird, steht derweil noch nicht fest.


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