fussballeuropa.com
·13 Mei 2026
Transfer geplant: Manchester United will Valverde aus dem Real-Chaos locken

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·13 Mei 2026

Federico Valverde (27, Vertrag bis 2029) sorgte zuletzt mit einem handfesten Streit bei Real Madrid für Schlagzeilen. Manchester United wittert offenbar seine Chance.
Bei Real Madrid geht es derzeit turbulent zu. Es kam unter anderem zum Eklat zwischen Valverde und Aurélien Tchouaméni (26, Vertrag bis 2028), der den Uruguayer mit einer Platzwunde und einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus beförderte.
Es folgten Geldstrafen von jeweils 500.000 Euro. Nun könnte die Unruhe bei den Königlichen einen der besten zentralen Mittelfeldspieler der Welt zum Abgang bewegen.
Wie der Mirror berichtet, plant Manchester United einen Vorstoß bei Valverde. Die Red Devils wollen die angespannte Situation in Madrid ausnutzen und den Vizekapitän ins Old Trafford locken.
Englands Rekordmeister hat die Neugestaltung seines Mittelfelds zur obersten Priorität für den Sommer erklärt. Casemiro (34) wird den Verein am Saisonende verlassen. Manuel Ugarte (25, Vertrag bis 2029) könnte zudem verkauft werden, wenn ein passendes Angebot auf den Tisch kommt.
Neben Valverde stehen dem Mirror zufolge auch weitere Namen auf dem Zettel der Red Devils: Elliot Anderson (23), Carlos Baleba (22, Vertrag bis 2028), Adam Wharton (22, Vertrag bis 2029) und ausgerechnet auch Tchouaméni.
Sportlich gibt es an Valverde nichts zu kritisieren. Der Uruguayer kommt in der laufenden Saison auf 46 Einsätze und erzielte dabei acht Tore und lieferte zwölf Vorlagen.
Erst im März hatte er Real Madrid mit einem Dreierpack gegen Manchester City ins Champions-League-Viertelfinale geschossen. Trainer Álvaro Arbeloa (43) nannte ihn damals "den Maßstab" für alles, was ein Spieler der Blancos sein sollte.
Doch die Stimmung hat sich gedreht. Die zweite titellose Saison in Folge ist Fakt, die Kabine ist zerrüttet. Ob Valverde unter diesen Umständen tatsächlich über einen Tapetenwechsel nachdenkt?
Die Ablöse dürfte jedenfalls astronomisch ausfallen, auch wenn United niemals Valverde Ausstiegsklausel in Höhe von einer Milliarde Euro zahlen wird. Es bleibt abzuwarten, wie der neue Trainer von Real Madrid plant.
Sollte der als Topkandidat gehandelte Jose Mourinho kommen und Mitspracherecht bei Transfers erhalten, könnte ein Verkauf des Uruguayers (oder Tchouaménis) realistischer werden. The Special One legt großen Wert auf ein gutes Klima innerhalb der Kabine und dürfte an einer Trennung der beiden Streithähne interessiert sein.







































