Nur die Raute
·3 Juli 2026
Transferbudget enthüllt: Mit dieser Summe plant der HSV!

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·3 Juli 2026

Der Kader des HSV ist noch längst nicht komplett. Vor dem Bundesliga-Auftakt Ende August wollen die Verantwortlichen auf mehreren Positionen nachlegen.
Wie die Sport Bild berichtet, können die Hamburger für Transfers, Gehälter und mögliche Handgelder mit einem Etat im unteren bis mittleren zweistelligen Millionenbereich planen. Hinzu kommt: Da der HSV mittlerweile schuldenfrei ist, müssen mögliche Transfererlöse nicht für den Abbau von Verbindlichkeiten verwendet werden.
Stattdessen könnten Einnahmen aus Spielerverkäufen vollständig in den Kader investiert werden. Etwaige Abgänge von Akteuren wie Jean-Luc Dompé oder Fabio Baldé würden den finanziellen Spielraum somit sogar noch weiter vergrößern.
Die Marschroute im Volkspark scheint klar: Gesucht wird eine Mischung aus erfahrenen Profis und entwicklungsfähigen Talenten. Auf diese Art und Weise soll der Klassenerhalt in der Bundesliga gesichert, aber auch langfristig eine schlagkräftige Mannschaft aufgebaut werden.

Foto: Getty Images
Ein Name, der auf diesem Weg helfen soll, ist Fábio Vieira. Der portugiesische Spielmacher gehörte bereits in der vergangenen Saison zu den prägenden Figuren des HSV und trug mit sieben Toren sowie fünf Vorlagen entscheidend zum Klassenerhalt bei. Entsprechend groß ist der Wunsch vieler Fans, den Techniker dauerhaft in ihrem Team zu sehen.
Die neue Sportvorständin Kathleen Krüger machte auf ihrer ersten Pressekonferenz allerdings deutlich, wie kompliziert ein solcher Deal wäre. „Fabio ist ein herausragender Spieler, technisch unfassbar versiert und bringt eine gewisse Kreativität in das Spiel. Er liefert zuverlässige Scorerpunkte“, schwärmte Krüger zunächst vom Portugiesen. Gleichzeitig bremste sie die Erwartungen. „Ein Spieler mit dieser Qualität liegt preislich in einem Regal, das kann man so klar sagen, das nicht das Regal des HSV ist“, erklärte die 41-Jährige offen.
Ganz vom Tisch ist das Thema dennoch nicht. Krüger verriet: „Claus Costa versucht gemeinsam mit Arsenal kreative und smarte Lösungen zu finden. Ob uns das am Ende gelingt, wissen wir noch nicht.“ Klar ist zum jetzigen Zeitpunkt nur, dass der HSV seine Kaderplanung nicht einzig und alleine von Vieira abhängig machen kann. Und das auch nicht will.







































