Union Berlin ist da besonders stark, wo der 1. FC Köln besonders schwach ist | OneFootball

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·1 Mei 2026

Union Berlin ist da besonders stark, wo der 1. FC Köln besonders schwach ist

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Simon Bartsch

1 Mai, 2026

Zwischenzeitlich sah es so aus, als haben die Kölner ihre Standardschwäche in den Griff bekommen. Doch zuletzt präsentierte sich der FC wieder anfällig. Und das könnte ein Problem werden für den 1. FC Köln: Union Berlin ist bei Standards besonders gefährlich.

Gerade bei Ecken zeigt sich der FC in dieser Saison besonders anfällig. Das hat sich auch durch den Trainerwechsel nicht geändert. Und nun wartet eine der gefährlichsten Standard-Mannschaften der Liga.

Karol Mets trifft für St. Pauli gegen den 1. FC Köln (Foto: Stuart Franklin / Getty Images)

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Eigentlich schien das Problem längst wieder im Griff zu sein. Ein Problem, das die Geißböcke gerade in der Hinrunde massiv schwächte: Die Anfälligkeit bei Standardsituationen und die fehlende Torgefahr bei den eigenen Standards. 13 Tore fingen sich die Kölner in den ersten 17 Spielen nach einem ruhenden Ball. Deutlich mehr als Leverkusen (10) und Werder Bremen (8) auf den Rängen zwei und drei. Auf der anderen Seite erzielte der FC in der gesamten Hinserie dann wiederum nur zwei Treffer nach Standards und belegte damit den letzten Platz.

Wie bekannt musste darauf Hannes Dold seinen Job als Standardtrainer abgeben. Und der Erfolg gab der Maßnahme recht. In den folgenden zehn Begegnungen nahmen die Kölner nur noch einen Gegentreffer nach einem ruhenden Ball hin – die beste Bilanz der Liga in diesem Zeitraum, vorne gab es immerhin drei Treffer. Zwar auch keine gute Bilanz, aber immerhin eine Steigerung.

Eckenstärke trifft auf Eckenschwäche

Und nun unter René Wagner? Ausgerechnet jetzt scheint sich das Blatt wieder ein wenig zu wenden. Die Kölner fingen sich seit dem Trainerwechsel, wieder drei Standardtreffer. Zur Wahrheit gehört auch, dass es sich bei zweien dieser Gegentore um Elfmeter gegen Bremen und Leverkusen handelte. Doch die Torgefahr die der FC St. Pauli beim ruhenden Ball ausstrahlte war schon ein wenig besorgniserregend. Die Kölner Hintermannschaft schwamm gleich mehrfach, kassierte einen viel zu leichten Gegentreffer.

Und da wird das „ausgerechnet“ ein Thema. Denn wie St. Pauli ist auch der 1. FC Union Berlin bei Standards extrem gefährlich. 15 der 35 Tore erzielten die Eisernen nach einem ruhenden Ball. Prozentual sind nur die Kiezkicker besser. Und Union Berlin traf schon sieben Mal nach einer Ecke. Nur Dortmund (11), Freiburg (9) und die Bayern (8) sind vom Eckpunkt aus gefährlicher. Auf der anderen Seite kassierte kein Team mehr Treffer nach Ecken, wie der FC (8). Und das, obwohl die Kölner wahrlich nicht die meisten Standards verursachen. Das Problem scheinen die Geißböcke nach dem oder durch den Trainerwechsel nicht in den Griff bekommen zu haben.


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