Upamecano bedauert DFB-Aus: „Hätte gerne gegen Deutschland gespielt“ | OneFootball

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·1 Juli 2026

Upamecano bedauert DFB-Aus: „Hätte gerne gegen Deutschland gespielt“

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Das frühe WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft beschäftigt auch Dayot Upamecano. Der Bayern-Verteidiger zeigte sich enttäuscht, dass es nicht zum möglichen Duell zwischen Frankreich und Deutschland gekommen ist.

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft überraschend bereits im Sechzehntelfinale an Paraguay gescheitert. Damit platzte auch ein mögliches Prestigeduell mit Frankreich, das sich souverän für die nächste Runde qualifizierte.


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Dayot Upamecano hätte dieses Aufeinandertreffen gerne erlebt. Nach dem 3:0-Erfolg der Équipe Tricolore gegen Schweden äußerte sich der Bayern-Profi bei Sky zum Ausscheiden der DFB-Elf.

„Ich hätte gern gegen Deutschland gespielt“

Der französische Nationalspieler bedauerte das frühe Turnier-Aus seines Nachbarlandes. „Ich hätte gern gegen Deutschland gespielt. Leider sind sie raus. So ist Fußball. Jetzt müssen sie den Kopf hochhalten und einfach weitermachen“, erklärte Upamecano.

Nach dem deutschen 3:4 im Elfmeterschießen gegen Paraguay war ein mögliches Duell mit Frankreich nicht mehr möglich.

Auch an seine deutschen Mitspieler beim FC Bayern richtete der Innenverteidiger eine klare Botschaft. „Ich grüße alle deutschen Nationalspieler vom FC Bayern. Sobald wir wieder beim FC Bayern sind, legen wir wieder los und geben alles. Und ich hoffe, wir gewinnen alles.“

Damit machte der 27-Jährige deutlich, dass der Fokus nach der Weltmeisterschaft schnell wieder auf die gemeinsamen Ziele in München gerichtet sein soll.

Frankreich zählt weiter zu den Favoriten

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Foto: Getty Images

Während für Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Jonathan Tah und Co. die WM bereits beendet ist, kämpft Upamecano weiter um den Titel.

Frankreich präsentierte sich beim 3:0 gegen Schweden erneut in starker Form und zählt weiterhin zum engsten Favoritenkreis auf den WM-Triumph.

Für Upamecano steht nun zunächst die K.o.-Phase im Fokus – ehe er nach dem Turnier gemeinsam mit seinen Bayern-Kollegen die Vorbereitung auf die neue Saison in Angriff nehmen wird.

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