90PLUS
·8 Mei 2026
Verstärkung im Sommer: Freiburg hat Gladbach-Star im Blick!

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·8 Mei 2026

Der SC Freiburg ist im Saisonendspurt gefordert wie kaum ein anderer Bundesligist. Trotzdem laufen bereits die Planungen für das kommende Transferfenster an.
Laut kicker-Informationen erwägen die Verantwortlichen im Breisgau eine Verpflichtung von Yannik Engelhardt. Der Mittelfeldspieler läuft in dieser Spielzeit auf Leihbasis für Borussia Mönchengladbach auf, gehört eigentlich aber dem italienischen Europapokal-Anwärter Como 1907. Dort läuft sein Vertrag allerdings nur noch bis 2027.
Während die Freiburger gerade in Europa unterwegs waren, hat sich für die Entscheidungsträger des Sport-Clubs also eine interessante Möglichkeit auf dem Transfermarkt ergeben. Denn besonders im zentralen Mittelfeld besteht Handlungsbedarf. Der langjährige Leistungsträger Nicolas Höfler steht vor dem Abschied. Sein Vertrag läuft aus und eine Verlängerung gilt als unwahrscheinlich.
Zudem fehlt es aktuell an Alternativen. Neben Maximilian Eggestein und Youngster Johan Manzambi ist die Auswahl begrenzt. Auch, weil Patrick Osterhage verletzungsbedingt ausfällt. Sollte Manzambi im Sommer zudem den nächsten Karriereschritt gehen, könnte sogar eine zweite Planstelle im Zentrum frei werden. Der Schweizer Nationalspieler dürfte den Schwarzwald im Sommer verlassen und zu einem internationalen Top-Klub wechseln.

Foto: Getty Images
Als mögliche Nachfolgelösung passt der laufstarke Engelhardt perfekt. Der 25-Jährige ist zudem kein Unbekannter in Freiburg: Zwischen 2021 und 2023 lief er bereits für die zweite Mannschaft des SC auf und sammelte wertvolle Erfahrung. Nach Stationen bei Fortuna Düsseldorf und einem Wechsel nach Italien spielte er zuletzt auf Leihbasis in Gladbach.
Nun könnte es zu einer Rückkehr kommen. Da sein Vertrag nur noch ein Jahr läuft und eine Ablösesumme im Bereich von rund fünf Millionen Euro im Raum steht, wäre ein Transfer für Freiburg finanziell machbar. Zudem soll auch die Spielerseite einer Rückkehr positiv gegenüberstehen. Vielversprechende Aussichten also für die Badener.







































