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·5 Februari 2026
VfB mit guten Karten im Transfer-Poker? Grischa Prömel flirtet mit Stuttgart

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·5 Februari 2026

Grischa Prömel (31) wird von zahlreichen Vereinen umworben, unter anderem dem VfB Stuttgart. Die Schwaben scheinen nicht die schlechtesten Karten im Poker um den Mittelfeldspieler zu haben.
Grischa Prömel hat sich durch starke Leistungen im Trikot von 1899 Hoffenheim auf die Notizzettel mehrerer Bundesligisten gespielt. Der VfL Wolfsburg soll, ebenso wie RB Leipzig, Interesse an einer Zusammenarbeit bekunden.
Zur neuen Saison ist der Mittelfeldspieler ablösefrei zu haben, nach vier Jahren läuft sein Arbeitspapier im Kraichgau aus. Hoffenheim will verlängern, auch der VfB Stuttgart lockt. Noch hat der 31-Jährige nicht entschieden, wo er in der kommenden Saison seine Schuhe schnüren wird. Es gibt keinen Zeitrahmen.
"Solche Phasen sind immer entscheidend für die restliche Karriere. Dementsprechend nehme ich mir auch die Zeit und spreche mit meiner Familie und meinen Engsten darüber, was das Richtige sein könnte", erklärt der Routinier gegenüber Sky.
Ein Wechsel zum VfB kann sich der Mittelfeldmann offenbar durchaus vorstellen. "Ich habe schon häufiger vor Spielen gegen den VfB gesagt, dass es für mich etwas Besonderes ist", so der gebürtige Bad Cannstatter. "Viele Kumpels stehen beim VfB im Stadion", verrät Prömel.
Doch auch in Hoffenheim erhält der ehemalige Unioner (2017-2022) Support in der Spielstätte. "Meine Familie kommt auch hier gerne ins Stadion", so der 31-Jährige, der sich der TSG verbunden fühlt: "Ich habe für Hoffenheim schon in der Jugend gespielt, deshalb ist das für mich auch ein Stück weit Heimat."
Prömels Konzentration dürfte derzeit weniger auf seiner mittelfristigen Zukunft, als auf dem anstehenden Topspiel gegen den FC Bayern liegen. Am Sonntag gastieren die Hoffenheimer in der Allianz Arena. Mit einem Auswärtssieg könnte die TSG Borussia Dortmund vom zweiten Tabellenplatz der Bundesliga verdrängen und den Rückstand auf Tabellenführer Bayern auf sechs Punkte verkürzen.
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