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·25 Mei 2026

Viel Inter, Toptalente und Angriffspower: Das Team der Saison der Serie A

Gambar artikel:Viel Inter, Toptalente und Angriffspower: Das Team der Saison der Serie A

In der italienischen Serie A ist die Saison 2025/26 vorüber. Inter wurde Meister und hat eine sehr gute Saison gespielt. Die Nerazzurri haben den Fußball in Italien dominiert, nur selten gab es Phasen, in denen Zweifel herrschten, was den Gewinn des Scudetto angeht. 

Wenig überraschend hat die Mannschaft von Christian Chivu deswegen auch einen großen Anteil am Team der Saison. Doch auch andere Klubs haben eine gute Saison gespielt und deswegen einen Anspruch, hier einen oder mehrere Spieler zu stellen.


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Wir haben eine Elf plus eine Ersatzbank nominiert, nachfolgend ist das Team der Saison 2025/26 aufgelistet!

Tor: Mile Svilar (AS Roma)

Der 26-jährige Belgier Mile Svilar spielte eine wirklich gute Saison für die Roma. Er ist einer der besten Spieler in der Serie A gewesen, daran besteht kein Zweifel. Nur knapp über 30 Gegentore ließ er zu, fast 20-mal hielt er die Null. Er war ein Garant für eine sehr gute Saison der Roma und ist auf jeden Fall hochverdient einer der Spieler der Saison. Bis 2030 ist er noch an die Roma gebunden, was die Giallorossi sehr erfreuen dürfte. 

Rechtsverteidiger: Marco Palestra (Cagliari Calcio)

Der junge Italiener ist eine der Entdeckungen der Saison und ein Dauerbrenner für Cagliari gewesen. Für ihn reichte es sogar, um in der italienischen Nationalmannschaft zu debütieren. Von Atalanta ausgeliehen hat er sich von Beginn an auf eine guten Niveau präsentiert. Palestra ist ein defensivstarker Außenverteidiger mit viel Qualität im Spielaufbau, beim Scoring hält er sich dafür ein wenig zurück. Das ist aber auch nicht seine Hauptaufgabe. Es ist damit zu rechnen, dass er im Sommer durchaus ein Kandidat für einen teuren Wechsel zu einem Topklub ist.

Innenverteidiger: Alessandro Bastoni (Inter) & Alessandro Buongiorno (Neapel)

Alessandro Bastoni war einmal mehr ein Verteidiger, der den Fußball in Italien mitgeprägt hat. Der Inter-Star hat es geschafft, dass er, auch wenn er ein paar Spiele verpasst hat, sehr stabil agierte und somit ohne jeden Zweifel den Platz in dieser Elf verdient hat. Bastoni hat einen hervorragenden Aufbau, ist ein physisch guter Verteidiger, der vorausschauend spielt. Genau das trifft auch auf Alessandro Buongiorno zu. Er ist kopfballstark, sehr zuverlässig, einer der wichtigsten Spieler im System von Antonio Conte bei Neapel. Seine Stabilität sorgte dafür, dass sich die Partenopei defensiv auf einem guten Niveau präsentieren konnten.

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Foto: Getty Images

Linksverteidiger: Federico Dimarco (Inter)

Nun, eigentlich ist Federico Dimarco ein Schienenspieler, der links vor einer Dreierkette zum Einsatz kommt und kein klassischer Linksverteidiger in einer Viererkette. Dennoch war sein Einfluss derart groß und er hat auch defensiv so eine gute Grundbasis in petto, dass an ihm nichts vorbeiführt. Dimarco macht nur wenig Fehler und sein Einfluss auf das Offensivspiel ist absolut immens. Dimarco sammelte Vorlage um Vorlage, kam am Ende auf weit mehr als 20 Scorerpunkte, was für seine Position trotzdem absolut überragend ist.

Zentrales Mittelfeld: Nicolo Barella (Inter) & Scott McTominay (Neapel)

Auch auf dieser Position gibt es ein Duo aus einem Spieler von Inter und einem Neapel-Profi, das hervorsticht. Nicolo Barella war der Denker und Lenker im Spiel von Inter, der zu jeder Zeit die Kontrolle auf dem Feld hatte und sein Team führte. Er verfügt über ein gutes Passspiel, bringt Dynamik mit, ist sich nicht zu schade für Zweikämpfe. Er ist also ein durchaus kompletter Spieler. McTominay ist als Box-to-Box-Spieler eminent wichtig, kann vor allem mit seiner enormen Wucht für Gefahr sorgen, schießt viele wichtige Tore. Er ist bei Neapel eine der Stützen.

Offensives Mittelfeld: Nico Paz (Como)

Nico Paz ist ein Spieler, dem man als neutraler Fan sehr gerne zuschaut. Schon in der letzten Saison hat er seine Klasse unter Beweis gestellt, jetzt ist er aber noch einmal eleganter und konstanter geworden. Der Spanier, für den Real Madrid eine sehr geringe Rückkaufoption hat, könnte im Sommer zu den Königlichen zurückkehren und alleine die Tatsache, dass sich Real intensiv mit ihm beschäftigt spricht für die Saison von Paz. er macht seine Mitspieler besser, hat viele Ideen, spielt im offensiven Mittelfeld die Bälle im richtigen Zeitpunkt und sammelt auch Scorerpunkte. Deswegen hat er es verdient in diese Elf geschafft.

Der Angriff: Kenan Yildiz (Juventus), Lautaro Martinez und Marcus Thuram (beide Inter)

Kenan Yildiz ist einer der Topspieler der Serie A. Er hat sich auch in dieser Saison wieder auf ein neues, höheres Level gehievt. Zehn Tore und sechs Vorlagen konnte der Offensivspieler sammeln, was ihn zu einem absolut berechtigten Anwärter auf einen Platz im Team der Saison macht. Yildiz hat noch viel Potenzial, um noch mehr zu erreichen.

Lautaro Martinez und Marcus Thuram gehören am Ende der Saison zu den drei besten Scorern in der Serie A und haben es als Erfolgsduo von Inter somit geschafft, völlig zurecht im Team der Saison zu stehen. Beide harmonieren hervorragend miteinander, beide wissen, wie der jeweilige Partner tickt. Sie sind aber auch alleine, zum Beispiel mit Pio Esposito, eine Waffe.

Die Bank: Qualität im Überfluss

Die Bank ist besetzt mit absoluten Topspielen. Mike Maignan von Milan war ein guter Torhüter, nur eben nicht auf dem Svilar-Niveau. Strahinja Pavlovic, Bremer und Denzel Dumfries gehörten zu den auffälligsten Defensivspielern, wobei bei Dumfries genau das gilt, was auch für Dimarco gilt. Das Gesamtbild ist hier entscheidend.

Luka Modric und Hakan Calhanoglu sind im Zentrum noch immer extrem wichtig. Donyell Malen, erst im Winter zur Roma gewechselt, hat es auch auf die Bank geschafft, weil sein Einfluss einfach immens war. Sassuolos Armand Lauriente stand am Ende bei 16 Scorerpunkten, der Däne Rasmus Höjlund hatte zudem maßgeblichen Anteil an der Qualifikation von Neapel für die Champions League.

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