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·11 Februari 2026
„Viel Zeit im Gym verbracht“: Wirtz spricht über eigenen Aufschwung

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·11 Februari 2026

Florian Wirtz ist beim FC Liverpool mittlerweile voll angekommen. Der deutsche Nationalspieler hat nach seinem schwachen Start hart gearbeitet.
„Ich bin jetzt in einer besseren Verfassung als zu Beginn, weil ich ein wenig stärker geworden bin“, erklärte der frühere Leverkusener seinen Aufschwung auf der Website der Reds: „Ich habe viel Zeit im Gym verbracht! Aber auch die Zweikämpfe auf dem Rasen und im Training und die Extra-Schichten danach helfen mir.“
In der physisch geprägten Premier League musste das Ausnahmetalent bis Ende Dezember auf seinen ersten Treffer warten, inzwischen hat Wirtz vier Saisontore auf dem Konto. „Es hat eine Weile gedauert, da hinzukommen, wo ich jetzt bin, aber ich will hier nicht stehen bleiben“, zeigte sich der Spielmacher motiviert, die aktuelle Form für den Rest der Saison aufrechtzuerhalten.
Das ist auch dringend notwendig, wenn die Saison für die Reds noch versöhnlich enden soll. Der Titelverteidiger hat mit der Tabellenspitze in einer durchwachsenen Spielzeit nichts zu tun und muss sich strecken, um überhaupt noch in die Champions League einzuziehen. Derzeit liegt das Team von Arne Slot sechs Punkte hinter dem Tabellenvierten Manchester United.
Der Grundstein für die Aufholjagd soll schon am heutigen Mittwoch beim Auswärtsspiel in Sunderland gelegt werden. Bei den Black Cats zählen mit Granit Xhaka und Nordi Mukiele zwei ehemaligen Teamkollegen von Wirtz zu den Leistungsträgern. „Ja, ich kenne zwei Spieler von ihnen sehr gut, weil ich in Leverkusen mit ihnen gespielt habe – Granit Xhaka und Mukiele – also freue ich mich, sie wiederzusehen“, blickte Wirtz voraus: „Aber das liegt natürlich nicht daran, dass ich sie sehen will, ich will die drei Punkte mitnehmen. Das ist die Aufgabe für uns. Wir versuchen einfach alles, um die drei Punkte zu holen und alles andere ist egal.“

Foto: Getty Images
Aus dem Spiel gegen ManCity könne man trotz der bitteren 1:2-Niederlage einiges mitnehmen, so der Deutsche: „Wir haben Druck auf ein Topteam ausgeübt, und ich denke, wir können sehen, dass wir auf dem gleichen Niveau sind und dass wir mit Top-Teams konkurrieren.“
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