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·2 Agustus 2026
Vier VfL-Abgänge im Fokus: Neue Gerüchte um Amoura, Pejcinovic, Kumbedi und Vavro

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·2 Agustus 2026

Beim VfL Wolfsburg bleibt es auf dem Transfermarkt unruhig. Nach zahlreichen Neuverpflichtungen soll der Kader weiter verkleinert werden. Der jüngste feste Abgang ist Konstantinos Koulierakis, der die Wölfe nach zwei Jahren verlassen hat und künftig für die AS Rom spielt. Bei vier weiteren Profis könnte sich ebenfalls etwas bewegen.
Mohamed Amoura spielt beim VfL offenbar keine Rolle mehr und soll den Verein verlassen. Zuletzt war RB Leipzig als möglicher Abnehmer gehandelt worden. Doch dieses Gerücht hat sich offenbar zerschlagen: Nach Informationen von Sky gibt es kein Interesse von RB Leipzig an dem Algerier. Der Name sei beim Bundesligisten intern nie Thema gewesen, Verhandlungen gebe es nicht.
Warum Amoura trotzdem als Abgangskandidat gilt und welche Optionen für den Angreifer bleiben, lest Ihr hier.
Dzenan Pejcinovic will zum VfB Stuttgart, doch der Transfer ist längst nicht in trockenen Tüchern. Die Schwaben sollen ihr Angebot zwar erhöht haben, der VfL hält aber an seiner Forderung von 25 Millionen Euro fest. VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth spricht sogar davon, dass sein Klub noch „weit entfernt“ von einer Einigung sei.
Warum der Wechsel trotzdem näher rücken könnte und wie die Gespräche aktuell laufen, lest Ihr hier.
Auch Saël Kumbedi könnte Wolfsburg nach nur einem Jahr wieder verlassen. Nach Informationen aus Frankreich beschäftigt sich Olympique Marseille mit dem 21-Jährigen. Doch der VfL hat weitere Interessenten und dürfte bei einem Verkauf auf eine entsprechende Ablöse pochen.
Was Marseille plant und welche anderen Klubs Kumbedi ebenfalls im Blick haben, erfahrt Ihr hier.
Denis Vavro war beim letzten Test gegen den SC Telstar nur Zuschauer. Trainer Tobias Strobl erklärte anschließend ungewöhnlich deutlich, dass dem Innenverteidiger aktuell die Überzeugung für den neuen Weg des VfL fehle. Damit deutet vieles auf eine Trennung hin.
Was Strobl über Vavro gesagt hat und wie es für den Slowaken weitergehen könnte, lest Ihr hier.
Die Transferphase bleibt für den VfL damit spannend. Bis zum 2. September können die Wolfsburger noch Spieler verpflichten und abgeben. Aktuell umfasst der Kader 36 Profis. Klar ist: Diese Zahl soll noch deutlich sinken. Nach den vielen Neuzugängen der vergangenen Wochen stehen Sportdirektor Pirmin Schwegler und Geschäftsführer Dieter Hecking noch einige Aufgaben bevor.







































