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·24 Maret 2026
Vorzeitiges Ende bei RB? Jetzt meldet sich Klopp zu Wort

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·24 Maret 2026

Die Gerüchte um einen vorzeitigen Red-Bull-Abschied von Jürgen Klopp halten sich hartnäckig. Der ehemalige BVB-Coach reagierte deutlich.
Im Rahmen der Vorstellung des Magenta-Teams für die Weltmeisterschaft wurde der 58-Jährige darauf angesprochen, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann das DFB-Team nach der WM verlassen könnte, falls das Turnier enttäuschend verlaufen sollte. Auf das Gedankenspiel wollte sich der langjährige Liverpool-Coach nicht einlassen. „Im Moment denke ich da natürlich gar nicht drüber nach, es gibt zum Glück auch keinen Grund dafür“, zitiert Sky Klopp..
Dass es ihn irgendwann doch noch einmal auf die Trainerbank führen könnte, schloss der Global Sports Director von Red Bull jedoch nicht aus. „Ich bin für das Leben in meinem Alter schon durchaus fortgeschritten, aber als Trainer auch nicht völlig und ganz am Ende. Ich habe das Rentenalter noch nicht erreicht. Wer weiß, was da noch kommt in den nächsten Jahren“, sagte Klopp, fügte aber an, dass „diesbezüglich gar nichts“ geplant sei.
Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, wonach Red Bull nicht zufrieden mit der Arbeit des Erfolgstrainers sei und eine vorzeitige Trennung im Raum stünde. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff wies die Spekulationen zurück: „Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen. Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp.“ Der frühere Mainz- und Dortmund-Coach pflichtete bei, dass er nicht plant, „in den Sack zu hauen.“
Auf die Spekulationen um Real Madrid reagierte Klopp genervt. „Das haben die gleichen Deppen geschrieben“, schimpfte der RB-Funktionär: „Das ist alles nur Blödsinn. Die haben mich nicht ein mal angerufen, nicht ein einziges Mal. Und meinen Berater auch nicht.“

Foto: Getty Images
Im Sommer wird Klopp Teil des prominent besetzten Experten-Teams der Telekom sein. Für Magenta TV wird der erfahrene Trainer die WM-Spiele analysieren, neben ihm zählen auch die Weltmeister Mats Hummels und Thomas Müller zum Aufgebot des Senders.









































