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·19 Maret 2026
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Ein letztes Mal vor dem Beginn der WM-Vorbereitung hat Julian Nagelsmann heute seinen DFB-Kader zusammengetrommelt. Mit Blick auf den immer näher rückenden Turnierauftakt machte der Bundestrainer deutlich, dass ein Großteil dieser Zusammensetzung auch im Sommer Bestand haben werde.
Was für alle Nominierten eine gute Nachricht ist, gleicht für andere Akteure einer Hiobsbotschaft. Neben den verletzungsgeplagten Altstars Marc-André ter Stegen, Niclas Füllkrug und Tim Kleindienst müssen acht weitere Kicker mehr denn je um ihr USA-Ticket zittern.

Seine Verletzung im November hat den Frankfurter einiges an Spielzeit gekostet. Erst im Februar feierte er sein Comeback. Zudem sind die Plätze im Sturm begrenzt. Deniz Undav und Nick Woltemade dürften die Nase vorn haben.
Auf der Pressekonferenz zur Kader-Bekanntgabe erklärte Julian Nagelsmann, dass er Aleksandar Pavlovic “einen Tick vorne” sehe. Außerdem machte der Bundestrainer klar, dass er den VfB-Star aktuell nicht in der ersten Elf verorte. Sollte Pavlovic in den kommenden Wochen weiter performen, dürfte es Stiller schwer haben, für die WM nominiert zu werden.
Bei Inter ist er gesetzt, im Kader von Nagelsmann gibt es keinen Platz für Bisseck. Der Zug sei zwar nicht abgefahren, so der Bundestrainer, doch hinter Tah, Rüdiger, Schlotterbeck und Anton dürfte es für Bisseck schwer werden, einen WM-Platz zu ergattern.
Zuletzt zeigte seine Formkurve wieder nach oben, für eine Kader-Nominierung reichte es dennoch nicht. Der Kölner dürfte es zudem schwer haben, für die WM nominiert zu werden, da er unter Lukas Kwasniok nicht unumstritten gesetzt ist und ihm Spielzeit fehlt.
📸 INA FASSBENDER - AFP or licensors
Wie Nagelsmann erklärte, werde er aus dem Trio Adeyemi, Beier und Schade „ nur einen, oder maximal zwei mit zur WM nehmen“. Vor den Spielen gegen die Schweiz und Ghana erhielt nun England-Legionär Schade den Vorzug. Die beiden BVB-Stars gucken dagegen in die Röhre und befinden sich drei Monate vor Turnierstart nur in der Herausforderer-Rolle. Trotzdem betonte Nagelsman: „Alle haben die gleichen Chancen!“
Etwas überraschend muss sich der Keeper des SC Freiburg hinter Jonas Urbig anstellen. Trotz der Maximalausbeute von 26 Bundesliga-Spielen und fast durchweg soliden Leistungen könnte es mit einem WM-Ticket also eng werden. Da Finn Dahmen laut ‚Sky‘-Infos als vierter Torwart auf Abruf bereitsteht, scheint Atubolu sogar nur die fünfte Wahl zu sein.
Bei der Heim-EM 2024 war er noch absoluter Stammspieler. Knapp zwei Jahre später ist Andrich in der deutschen Mittelfeld-Hierarchie jedoch deutlich nach hinten gerutscht. Der Leverkusener braucht ein kleines Fußball-Wunder, um im Sommer mit in die USA reisen zu dürfen!
Glaubt ihr, dass einer dieser Akteure trotzdem noch auf den WM-Zug aufspringen wird? Schreibt es uns in die Kommentare!
📸 HANNES P. ALBERT - AFP or licensors
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