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·6 April 2026

Weitere Klubs steigen in Guerreiro-Poker ein

Gambar artikel:Weitere Klubs steigen in Guerreiro-Poker ein
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Der Abgang von Raphael Guerreiro beim FC Bayern München sorgt europaweit für Gesprächsstoff. Der portugiesische Nationalspieler, der bislang 65 Länderspiele bestritten und in dieser Saison wettbewerbsübergreifend an neun Toren beteiligt war, wird den deutschen Rekordmeister am Ende der laufenden Spielzeit ablösefrei verlassen.

Benfica Lissabon erste Option in der Heimat

Bereits kurz nach Bekanntwerden dieser Entscheidung meldete sich mit Benfica Lissabon der erste namhafte Interessent. Der von José Mourinho betreute Traditionsverein soll großen Wert auf die Verpflichtung des technisch versierten Linksverteidigers legen, der sowohl defensiv als auch im Mittelfeld eingesetzt werden kann.


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Juventus und Besiktas haben Auge auf den Portugiesen geworfen

Doch Benfica ist offenbar nicht allein im Rennen. Auch Juventus Turin hat nach Angaben italienischer Medien ein Auge auf den 32-Jährigen geworfen. Der Serie-A-Klub sucht demnach nach einem erfahrenen Spieler mit internationaler Turniererfahrung, um die linke Seite langfristig zu stabilisieren.

Zusätzlich bringt nun auch ein Bericht der türkischen Zeitung Hürriyet den Istanbul-Giganten Besiktas ins Spiel. Der Verein aus der SüperLig soll konkret prüfen, ob ein ablösefreier Transfer wirtschaftlich und sportlich Sinn ergibt. Nach Informationen aus dem Umfeld will Besiktas alles daransetzen, Raphael Guerreiro von einem Wechsel in die Türkei zu überzeugen.

Bayern bestätigt Guerreiro-Abgang offiziell

Unterdessen hat Bayerns Sportdirektor Christoph Freund den Abschied des Portugiesen bestätigt. Er lobte Guerreiro als „höchst professionellen und vielseitigen Spieler“, der in seiner Zeit beim FC Bayern stets überzeugt habe. Man habe die Entscheidung gemeinsam und frühzeitig kommuniziert, damit alle Beteiligten Planungssicherheit hätten. Wie der Münchner Kader zur neuen Saison aussehen werde, sei zwar noch offen – fest steht jedoch, dass Raphael Guerreiro kein Teil davon mehr sein wird.

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