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·31 Maret 2026
WM 2026 – Schweden fährt zur WM – Lewandowski gescheitert

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·31 Maret 2026

Schweden fährt zur WM 2026: Ein spätes Tor von Viktor Gyökeres zerstörte Robert Lewandowskis Traum von einer dritten WM-Teilnahme und sicherte den Skandinaviern das letzte europäische Ticket. Im Playoff-Finale von Solna gewannen die Schweden 3:2 (1:1) gegen Polen und qualifizieren sich damit für die WM in Amerika. Anthony Elanga hatte mit einem Traumtor und einer sehenswerten Vorlage von Yasin Ayari für die frühe Führung gesorgt, Nicola Zalewski und Karol Swiderski glichen jeweils zwischenzeitlich aus. 50.000 Zuschauer erlebten in Solna einen intensiven Spielverlauf, in dem Viktor Gyökeres in der Schlussphase zum Helden wurde.

Jesper Karlström wird beim WM-Qualifikations-Play-off gegen Polen am 31. März 2026 in der Strawberry Arena in Solna durch Teamkollege Besfort Zeneli ausgewechselt. Michael Campanella / Getty Images
Unerbittliche Schweden bezwangen Polen im Playoff-Finale von Solna dank eines späten Tores 3:2 (1:1) und lösten damit eines der letzten europäischen Tickets nach Amerika. Mit dem Sieg fährt Schweden zur WM 2026 und tritt im schwierigen Gruppenfeld F im Sommer gegen die Niederlande, Japan und Tunesien an. Für die Schwedenauswahl bedeutet die erfolgreiche Qualifikation die 13. WM-Teilnahme. Damit bleibt die historische Linie der Mannschaft erhalten: Schweden war Zweiter der Heim-WM 1958 und kehrt nun erneut auf die große Bühne zurück.
Weltmeisterschaften Quali Europa

26.3.2026
- 20:45
Polen

2 1

Albanien
Weltmeisterschaften Quali Europa

26.3.2026
- 20:45
Ukraine

1 3

Schweden
Weltmeisterschaften Quali Europa

31.3.2026
- 20:45
Schweden

3 2

Polen
| 31.3.2026-20:45

Schweden
N N N U S
3 : 2
Endergebnis

Polen
S S U S S
Anthony Elanga
19'
Gustaf Lagerbielke
44'
Viktor Gyökeres
88'
Nicola Zalewski
33'
Karol Świderski
55'
| Schiedsrichter: S. Vinčić | Halbzeit: 2-1
23
Kristoffer Nordfeldt
3
Victor Lindelöf
15
Carl Starfelt
2
Gustaf Lagerbielke
5
Gabriel Gudmundsson
16
Jesper Karlström
18
Yasin Ayari
8
D. Svensson
10
B. Nygren
11
Anthony Elanga
17
Viktor Gyökeres
1
K. Grabara
14
Jakub Kiwior
5
Jan Bednarek
3
Przemysław Wiśniewski
21
Nicola Zalewski
10
Piotr Zieliński
20
Sebastian Szymański
2
M. Cash
13
J. Kamiński
7
Karol Świderski
9
Robert Lewandowski
Tore
Tor
Anthony Elanga (Assist: Yasin Ayari)
19'
33'
Tor
Nicola Zalewski (Assist: Piotr Zieliński)
Tor
Gustaf Lagerbielke (Assist: B. Nygren)
44'
55'
Tor
Karol Świderski (Assist: Nicola Zalewski)
Tor
88'
Das Spiel begann mit einer überraschenden Führung für Schweden: Anthony Elanga traf in der 19. Minute per Traumtor zum 1:0. Nur 14 Minuten später glich Nicola Zalewski für Polen zum 1:1 aus (33.). Kurz vor der Pause köpfte Gustaf Lagerbielke das 2:1 (44.), doch Polen antwortete nach dem Seitenwechsel durch Karol Swiderski (55.) zum 2:2.

Anthony Elanga feiert mit Teamkollege Daniel Svensson seinen Treffer zum 1:0 für Schweden im WM-Qualifikations-Play-off gegen Polen am 31. März 2026 in der Strawberry Arena in Solna. Michael Campanella / Getty Images
In der Schlussphase fiel die Entscheidung: Topstar Viktor Gyökeres erzielte in der 89. Minute das späte 3:2 und brachte Schweden damit endgültig zur WM. Die Entscheidung durch Gyökeres fiel nach einem intensiven Endspurt und beendete die Hoffnungen Polens auf eine späte Wende. Gyökeres wurde damit zum Helden von Solna.
Anthony Elanga von Newcastle United erzielte das frühe 1:0 in der 19. Minute mit einem Traumtor, nachdem Teamkollege Yasin Ayari den Ball sehenswert mit der Hacke aufgelegt hatte. Die Kombination der beiden machte Elangas Treffer möglich und zeigte kreative Spielzüge auf schwedischer Seite. Gleichwohl blieben in weiten Phasen Großchancen rar, weil sich die Abwehrreihen stark auf die Offensivspieler konzentrierten.
50.000 Zuschauer in Solna hofften besonders auf weitere Tore von Viktor Gyökeres; der Arsenal-Profi hatte bereits im Halbfinale beim 3:1 gegen die Ukraine sämtliche Treffer der Schweden erzielt. Sein Dreierpack im Halbfinale machte ihn vor dem Finale zum Spieler mit hoher Erwartungshaltung, und auch im Playoff-Finale wurde er schließlich zum entscheidenden Akteur. Trotz der starken Defensive beider Teams gelang Gyökeres in der Nachspielzeit der finale Treffer.
Für Robert Lewandowski und Polen endete damit die Hoffnung auf die dritte WM-Teilnahme des Superstars; Lewandowskis Traum einer erneuten WM-Teilnahme wurde zerstört. Polen war bei der WM 2022 in Katar Achtelfinalist und hatte zuvor im Playoff ebenfalls gegen Schweden gesiegt, doch diesmal blieb das Team gegen die Skandinavier unterlegen. Die beiden Star-Angreifer blieben lange in Nebenrollen, da sich die Abwehrreihen stark auf sie fixierten; dann jedoch traf der bis dahin unauffällige Gyökeres entscheidend.
Zum schwedischen Kader gehörten mit Daniel Svensson (Dortmund), Mattias Svanberg (Wolfsburg) und Hugo Larsson (Frankfurt) auch mehrere Bundesligaprofis. Diese Personalien zeugen von der ligaübergreifenden Breite der Mannschaft, die nun in Gruppe F gegen die Niederlande, Japan und Tunesien antritt. Die 13. Teilnahme bei einer WM unterstreicht die Konstanz des Landes im internationalen Wettbewerb.









































