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·31 Mei 2026
Wolfsburg-Abwehrchef könnte den Abstieg als Sprungbrett nach Turin nutzen

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Konstantinos Koulierakis dürfte den Gang in die zweite Liga nicht mitmachen. Laut Calciomercato.com zieht Juventus Turin eine Verpflichtung des 22-Jährigen in Betracht und sieht ihn als günstigere Alternative zu Bayern-Innenverteidiger Min-jae Kim.
Koulierakis gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zu den wenigen Lichtblicken beim VfL Wolfsburg. In 29 Bundesligaeinsätzen stand der Linksfuß in 93 Prozent aller Partien in der Startelf, erzielte vier Tore und eine Vorlage und kam auf eine FotMob-Durchschnittsnote von 6,82.
Wolfsburg hatte den griechischen Nationalspieler im Sommer 2024 für knapp zwölf Millionen Euro von PAOK Saloniki geholt. Sein Marktwert hat sich seither auf rund 22 bis 26 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Sein Vertrag läuft noch bis 2029. Eine Ausstiegsklausel ist nicht bekannt. Eine kurze Muskelverletzung im Januar bremste ihn vorübergehend aus, ansonsten absolvierte der 22-Jährige eine bemerkenswert konstante Saison für die Niedersachsen
Für Wolfsburg käme ein Verkauf gelegen, da der Klub nach dem Abstieg Einnahmen für den Neuaufbau benötigt. Koulierakis gilt als einer der wenigen Spieler mit echtem Erstliga-Marktwert im aktuellen Kader.
Bei Juventus Turin treibt die Defensivnot aktuell die Suche des Klubs an. Abwehrchef Bremer könnte die Alte Dame im Sommer verlassen, da der FC Bayern und mehrere Premier-League-Klubs ihre Fühler nach dem Brasilianer ausgestreckt haben. Wunschlösung Nummer eins wäre Kim von Bayern München, doch die Münchner rufen zwischen 35 und 40 Millionen Euro auf. Dazu kommt ein Jahresgehalt von bis zu 17 Millionen Euro, das Juventus nach der verpassten Champions-League-Qualifikation kaum stemmen kann.
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