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Matti Peters·27 Maret 2026

"Wurde noch nicht Unc genannt": So sieht Sané seine Rolle beim DFB

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Im Vorfeld des DFB-Testspiels gegen die Schweiz gab Leroy Sané Einblicke in seine Gefühlswelt und die Ambitionen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft im Sommer.

Für den 30-Jährigen ist die aktuelle Phase der Vorbereitung von entscheidender Bedeutung, um die letzten Details im Zusammenspiel zu festigen. Er blickt im Gespräch mit 'CBS' hochkonzentriert auf die anstehenden Aufgaben und sagt: "Wir freuen uns auf diese zwei Freundschaftsspiele, um den letzten Feinschliff zu bekommen. Es ist das letzte Mal, bis wir uns wirklich für die Weltmeisterschaft treffen. Wir wollen also gut trainieren, offensichtlich beide Spiele gewinnen und auch einen Schritt nach vorne machen, um uns weiter zu verbessern. Wir sind alle gespannt, was das im Sommer werden kann."


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Im Vergleich zur letzten Weltmeisterschaft gehört Sané dieses Mal durchaus schon zu dem Kreis der Spieler mit etwas mehr Erfahrung auf internationaler Bühne. Nicht unbedingt als Wortführer bekannt, erläutert der Flügelspieler seine Rolle beim DFB: "Ich bin jetzt nicht der Lautsprecher auf dem Platz, aber ich genieße es immer, eine gute Zeit zusammen zu haben. Aber natürlich konzentrieren wir uns trotzdem darauf, in den Trainingseinheiten gut zu arbeiten, damit wir das auch auf dem Platz abliefern können. Ich denke, das Wichtigste ist auch abseits des Platzes, eine Einheit zu bilden oder sie zu stärken“.

Beim Thema Erfahrung, Alter und der damit einhergehenden Vorbildsfunktion ließ der 'CBS'-Reporter nicht locker und fragte nochmal nach, wie das bei Sané im Kreise der Nationalmannschaft ist.

Dem Galatasaray-Profi sei durchaus bewusst, dass seine Erfahrung aus früheren Turnieren für die jüngeren Spieler wertvoll ist, aber: "Ich wurde noch nicht Unc genannt. Viel mehr kann ich dazu also nicht sagen".

Besonders die Erlebnisse bei der WM in Katar dienen Sané heute als Mahnung für einen fokussierten Turnierstart. Er warnt seine Mitspieler daher eindringlich: „Das erste Spiel, wenn es losgeht, ist tatsächlich wichtig. Du musst sofort die ersten drei Punkte holen, sonst fängst du an zu straucheln und der Druck steigt noch mehr an“. Abschließend erinnert er daran, dass die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft ein seltenes Privileg bleibt: „Es ist eine große Chance, eine große Gelegenheit. Man sollte es nicht als selbstverständlich ansehen, denn wer weiß, wie viele Weltmeisterschaften man tatsächlich spielen kann. Ich kann das ein wenig auf die letzten beziehen, bei denen wir nicht so weit gekommen sind. Deshalb sollte man sein Bestes geben."


📸 Alexander Hassenstein - 2026 Getty Images

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