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·23 maggio 2026
Abgang von ManCity fix: Was Guardiola bis heute bereut

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Pep Guardiola wird Manchester City nach dem Spiel gegen Aston Villa verlassen. Nach zehn Jahren endet eine Ära bei den Skyblues. Der Trainer hat das schon offiziell bestätigt.
Nachfolger des Katalanen wird wohl Enzo Maresca, der zu Saisonbeginn beim FC Chelsea unter Vertrag stand, im Laufe der Saison aber entlassen wurde. Gegenüber den Klubmedien blickte Guardiola zuletzt auf seine Zeit bei den Skyblues zurück.
Und es gibt dabei eine Sache, die er durchaus bereut. Und zwar den Umgang mit Joe Hart. „Wenn man viele Entscheidungen treffen muss, wirklich viele Entscheidungen, dann begeht man auch viele Fehler. Aber eine Sache bedauere ich, das habe ich jahrelang in meinem Inneren versteckt: Ich habe Joe Hart keine Chance gegeben, mir zu zeigen, welch guter Torwart er ist. Das hätte ich tun sollen“, sagte Guardiola.
Hart war damals zehn Jahre lang bei City unter Vertrag gewesen und sechs Jahre lang die Nummer eins des Klubs. Claudio Bravo wurde damals als Nummer eins verpflichtet. Das war ein Paukenschlag, der auch Hart selbst traf.
„Bei allem Respekt für Claudio (Bravo) oder Ederson, der später kam und klasse war. Aber in dem Moment hätte ich sagen sollen: ‚Okay Joe, lass es uns zusammen probieren. Und falls es nicht klappt, ist das okay. Dann ändern wir es.“, erklärte Guardiola nun.
Genau das sei aber „eben nicht passiert“, so Guardiola: „Das ist das Leben, ich muss Entscheidungen treffen und manchmal bin ich nicht fair genug.“
Hart spielte in der Folge unter anderem für Burnley und Celtic. 2024 beendete der 78-fache Nationalspieler Englands seine aktive Laufbahn, heute arbeitet Hart als TV-Experte.







































