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·29 aprile 2026
„Alles dafür tun“: BVB-Star Beier mit WM-Ansage

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Maximilian Beier hat im DFB-Team derzeit einen schweren Stand. Seinen WM-Traum hat der Dortmunder dennoch nicht abgehakt.
Sieben Einsätze für die Nationalmannschaft hat der 23-Jährige bisher absolviert, zuletzt kam er gegen im Oktober beim 1:0 in Nordirland als Joker ins Spiel. Zuletzt fehlte der schnelle Stürmer im Kader und muss sich angesichts der großen Konkurrenz hinten anstellen.
Die Teilnahme an der WM sei weiterhin ein großer Traum, sagte Beier im Gespräch mit transfermarkt: „Ich werde in den letzten 270 Minuten alles raushauen, um auf den WM-Zug aufzuspringen. Ich arbeite jeden Tag hart dafür, im Training und in Zusatzeinheiten.“ Sowohl auf den offensiven Außenbahnen als auch im Sturmzentrum hatten zuletzt andere Spieler die Nase vorn, auch für BVB-Kollege Karim Adeyemi war kein Platz im Aufgebot.
„Bei der letzten Maßnahme war ich nicht dabei, aber das hat der Bundestrainer gut begründet, auch im persönlichen Gespräch“, räumte Beier ein, gab sich aber kämpferisch: „Ich weiß, dass meine Qualitäten sind, einem Team auf und neben dem Platz zu helfen – ich kenne meine Rolle in der Konstellation.“ Der ehemalige Hoffenheimer debütierte im Juni 2024 für die DFB-Elf und kam sogar bei der Heim-EM zu einem Kurzeinsatz gegen die Schweiz.
Nach einer durchwachsenen Hinrunde präsentierte sich Beier zuletzt in guter Verfassung. Mit wettbewerbsübergreifend zehn Toren und acht Vorlagen zählt er beim BVB zu den Top-Scorern und ist unter Trainer Niko Kovac derzeit gesetzt. „Ich will den Flow einfach mitnehmen, den ich die letzten Spieltage aufnehmen konnte: mit Siegen, mit Toren und vor allem mit Arbeit für unsere Mannschaft“, gab sich der 23-Jährige zuversichtlich.

Foto: Getty Images
Bis zum 21. Mai hat Beier noch Zeit, Julian Nagelsmann zu überzeugen. Dann gibt der Bundestrainer seinen Kader für die WM in den USA, Mexiko und Kanada bekannt. Deniz Undav, Nick Woltemade und Kai Havertz gelten in der Offensive als gesetzt, nach der Verletzung von Serge Gnabry könnte in der Dreierreihe hinter dem Mittelstürmer jedoch ein Platz frei werden.









































