Arbeloa: "Werde mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen" | OneFootball

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·16 aprile 2026

Arbeloa: "Werde mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen"

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Nach dem 3:4 im Rückspiel beim FC Bayern scheidet Real Madrid im Viertelfinale aus. Trainer Arbeloa, erst seit Januar im Amt, steht vor ungewisser Zukunft.

Die Zeitung AS schrieb zwar von einem "ehrenvollen Abschied in München", doch nach dem Aus im Viertelfinale der Champions League musste sich Real Madrids Trainer Álvaro Arbeloa einige Fragen zu seiner Zukunft bei den Königlichen gefallen lassen. "Daran denke ich in diesem Moment überhaupt nicht. Das ist die Entscheidung des Vereins", sagte der 43-Jährige nach dem 3:4 (3:2) im Rückspiel beim FC Bayern.


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Real war zuvor schon im Pokal gescheitert, an einem Zweitligisten. Und auch in der Meisterschaft ist der Rückstand zum FC Barcelona wohl schon zu groß. Arbeloa, der erst im Januar das Amt von Xabi Alonso übernommen hat, steht deshalb schon nach wenigen Monaten erheblich unter Druck. Sein Vertrag läuft dem Vernehmen nach bis Sommer 2027.

Er werde "mit allen Entscheidungen des Vereins umgehen. Natürlich schmerzt es, es schmerzt Real Madrid. Es geht jetzt aber nicht um mich und meine Zukunft. Ich habe immer alles getan", sagte Arbeloa nach dem K.o. von München. Natürlich nehme er dafür "die Verantwortung auf mich. Aber seitdem ich Trainer bei Real bin, will ich Spiele gewinnen und den Spielern helfen. So wird es bis zum letzten Tag sein."

Zunächst einmal war Real jedoch damit beschäftigt, das Aus zu verarbeiten. "Es tut weh, es schmerzt. Vor allem die Art und Weise", meinte der angeschlagene Coach. Vor allem Schiedsrichter Slavko Vincic (Slowenien) geriet ins Visier der Königlichen. "Diesen Platzverweis versteht keiner. Wir haben Ungerechtigkeit erfahren. Das ist schade, weil wir alles reingeworfen haben", moserte Arbeloa.

"Welch eine Ungerechtigkeit!", titelte Marca: "Das Spiel war spektakulär, und es ist schade, dass es vor allem wegen der Roten Karte für Camavinga in Erinnerung bleiben wird." Der Franzose hatte in der 86. Minute Gelb-Rot gesehen. Danach drehten die Bayern das Spiel.

Auch Antonio Rüdiger war deshalb erbost. "Ihr habt's ja selber gesehen", raunte er im Gehen spanischen Reportern zu: "Es ist besser, wenn ich nicht rede."

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