Football Italia
·11 luglio 2026
Balotelli sieht Roma als Scudetto-Überraschung – und war fast bei Juve

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·11 luglio 2026

Mario Balotelli hat Inter zur Mannschaft gemacht, die es in der nächsten Serie-A-Saison zu schlagen gilt, doch der Stürmer nannte Roma als seine Überraschungsauswahl, die in den Titelkampf einbrechen könnte.
Laut Sport Mediaset, via TuttoMercatoWeb, prognostizierte Balotelli, der nun bei Al-Ittifaq in Dubai spielt, dass Meister Inter an der Spitze bleiben werde, hob dabei aber auch einen Außenseiter hervor.
Auf die Frage, ob Napoli, Milan und Juventus echte Anwärter seien, antwortete er: „Ja, aber ich möchte noch eine Überraschung hinzufügen: Roma.“ Über den amtierenden Meister sagte er unmissverständlich: „Inter bleibt die Mannschaft, die es zu schlagen gilt.“
Dieses Urteil passte zu seiner Bewunderung für seinen früheren Inter-Teamkollegen Cristian Chivu, der nun auf der Trainerbank im San Siro sitzt.
„Er war immer hellwach, schon als Spieler, bereits ein Trainer auf dem Platz, taktisch vorbereitet und intelligent“, sagte Balotelli über den Mann, mit dem er 2010 das Triple gewann.

Mario Balotelli tritt als Model bei der KidSuper-Laufstegshow auf.
Der ehemalige Manchester-City-Profi sprach auch über einen Transfer, der nie zustande kam.
„Ja, nach Manchester City. Dann landete ich bei Milan, also keine Reue, es war eine Entscheidung“, sagte er. „Natürlich war diese Juventus-Mannschaft stark.“
Er fand auch warme Worte für Massimiliano Allegri, der als Trainer bei Napoli neu anfängt. „In letzter Zeit habe ich viel Kritik an ihm gelesen, aber als ich ihn bei Milan hatte, mochte ich ihn sehr“, sagte Balotelli. „Wenn er immer noch derselbe Mensch ist, wird er es gut machen.“
Etwas düsterer wurde der Ton, als das Gespräch auf die Nationalmannschaft kam. Balotelli ist weiterhin Italiens letzter Torschütze bei einer Weltmeisterschaft, eine Marke, die seit 2014 ungebrochen ist, während die Azzurri in diesem Sommer zum dritten Mal in Folge bei einem Turnier fehlen, und darauf war er keineswegs stolz.
„Darauf kann man nicht stolz sein, ganz im Gegenteil, es ist eine traurige Sache“, sagte er. „Es sind zu viele Jahre vergangen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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