Barcelona-Star für WM 2026 „nicht aus sportlichen Gründen“ übergangen | OneFootball

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·15 maggio 2026

Barcelona-Star für WM 2026 „nicht aus sportlichen Gründen“ übergangen

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In diesem Sommer werden viele Barcelona-Spieler mit ihren jeweiligen Nationalteams zur Weltmeisterschaft 2026 nach Nordamerika reisen, aber einer von ihnen wird nicht Roony Bardghji sein. Der 20-Jährige, der mit einem Wechsel im Sommer vom frisch gekrönten La-Liga-Meister in Verbindung gebracht wird, wurde von Schwedens Trainer Graham Potter nicht nominiert, was für viele in der skandinavischen Nation ein Schock war.

Bardghji hatte eine relativ schwierige erste Saison in Barcelona, da er nicht so viel gespielt hat, wie er es sich gewünscht hätte. Dennoch waren seine Leistungen beeindruckend genug, um Teil des schwedischen Aufgebots zu sein, nachdem er im März für den erfolgreichen Play-off-Einsatz in den Kader berufen worden war.


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Aber obwohl Bardghji in den vergangenen Wochen regelmäßiger für Barcelona zum Einsatz kam, wird er nicht zur diesjährigen Weltmeisterschaft reisen. Interessanterweise berichtet Aftonbladet (via 3cat), dass Potters Entscheidung, ihn außen vor zu lassen, auf nicht-sportliche Gründe zurückzuführen sei.

Potter von Bardgjhis Einstellung nicht beeindruckt

Dem Bericht zufolge hinterließ Bardghji beim schwedischen Trainerstab während des März-Lehrgangs einen schlechten Eindruck. Nachdem die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 gesichert worden war, soll der Barcelona-Flügelspieler im Teamhotel eine schlechte Einstellung gezeigt haben, was Potter bei seiner Entscheidung im Gedächtnis geblieben sein soll.

Als Potter nach der Bekanntgabe seines 26-Mann-Kaders mit den Medien sprach, stützt seine Reaktion auf das Übergehen von Bardgjhi die Behauptung, dass die Entscheidung nicht auf sportlichen Gründen beruhte.

„Aus Wettbewerbssicht gibt es derzeit andere vor ihm. Es geht auch darum, wie 26 Spieler zusammen reisen, wie sie ihre Freizeit gemeinsam gestalten, wie sie sich verhalten und welche unterschiedlichen Profile je nach Alter und Erfahrung gebraucht werden. Ich mag sie beide sehr. Sie haben unglaublich spannende Karrieren vor sich.“

Natürlich wird Bardghji sehr enttäuscht sein, die Weltmeisterschaft verpasst zu haben, und Barcelona dürfte ähnlich empfinden – umso mehr, weil ihn das im Sommer-Transferfenster ins Schaufenster gestellt hätte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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