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·7 maggio 2026

Barcelona teilt Julian Alvarez nächsten Schritt für Mega-Transfer mit

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Barcelonas Interesse an Julián Alvarez ist kein Geheimnis, und da Atlético Madrid aus der Champions League ausgeschieden ist, könnte die Angelegenheit in den kommenden Wochen endgültig geklärt werden. Die Blaugrana haben dem argentinischen Nationalspieler klar gemacht, dass er in diesem Sommer ihre bevorzugte Verpflichtung für die Nummer-Neun-Position ist – und auch, was er tun muss, damit der Wechsel zustande kommt.

Laut MD wird sich Alvarez nun eine Zeit lang Gedanken über seine Zukunft machen und abwägen, was er als Nächstes tun soll – etwas, das er bereits im November in einem Interview mit L’Equipe angekündigt hatte. Atlético Madrid möchte ihn unbedingt zu einer Vertragsverlängerung mit einer Gehaltserhöhung bewegen, und Barcelona will ihn verpflichten, während es in den vergangenen Monaten auch Gespräche mit Arsenal und Paris Saint-Germain gegeben hat. Bislang hat sich Alvarez nicht klar zu seiner Zukunft geäußert.


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Barcelona legt Julián Alvarez den nächsten Schritt dar

Obwohl er ihr oberstes Transferziel ist, hat Barcelona klargemacht, dass der Klub für Alvarez keinen überhöhten Preis zahlen wird, und offenbar ein Budget von 100 Mio. Euro für den Deal festgelegt. Die Katalanen glauben, dass der Wechsel nur dann zustande kommt, wenn Alvarez offen erklärt, wechseln zu wollen, Atlético dadurch zum Handeln zwingt und den Verein dazu bringt, einem günstigeren Deal zuzustimmen.

Atlético Madrids Haltung in der Transfer-Saga

Dasselbe Medium schildert auch die Sicht aus dem Metropolitano. Demnach ist Atlético wegen Barcelonas Interesse nicht allzu beunruhigt – eine Situation, die der Klub schon von Antoine Griezmann kennt – und geht davon aus, dass es ähnlich enden wird wie bei Barcelonas Interesse an Nico Williams oder Luis Diaz in den vergangenen beiden Sommern: dass am Ende das Geld für einen Deal fehlt.

Andererseits würde Atlético, sollte Alvarez einen Wechsel verlangen, einen Verkauf ins Ausland eher bevorzugen als an einen direkten Konkurrenten, und ist überzeugt, dass es dafür genug Interessenten gäbe. Das hält man dort allerdings für unwahrscheinlich, da er sich wohlfühlt und die Stabilität hat, die er sich wünscht – mit einem starken argentinischen Kern um ihn herum in Form von Juan Musso, Nahuel Molina, Thiago Almada und Giuliano Simeone. So oder so scheinen Los Colchoneros überzeugt zu sein, dass Alvarez in diesem Sommer nicht in Barcelona landen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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