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·1 agosto 2026
Bayern überrascht mit Transfer-Plan: Hoeneß stellt sich hinter Eberl

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·1 agosto 2026

Der FC Bayern hat seine Transferplanungen für diesen Sommer offenbar früher abgeschlossen als viele erwartet hatten. Nach den Verpflichtungen von Nathaniel Brown und Ismael Saibari soll es keine weiteren Neuzugänge mehr geben. Intern herrscht über diesen Kurs große Einigkeit – auch Uli Hoeneß trägt die Entscheidung ausdrücklich mit.
Mit Nathaniel Brown, Ismael Saibari und dem kurz vor der festen Verpflichtung stehenden Bara Sapoko Ndiaye haben die Münchner ihre Wunschlösungen frühzeitig an Bord geholt. Weitere Verstärkungen sind nach aktuellem Stand trotz des noch mehrere Wochen geöffneten Transferfensters nicht geplant.
Sportvorstand Max Eberl hatte dies zuletzt bereits im Trainingslager am Tegernsee angedeutet. Nun wird deutlich, dass die Entscheidung auch von den Vereinsgremien mitgetragen wird.
Nach Informationen von Sky hat sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß intern ebenfalls dafür ausgesprochen, den Kader auf der Zugangsseite nicht weiter zu verändern.
Der Rekordmeister setzt damit auf Kontinuität. Bis auf den Abgang von Leon Goretzka bleibt der Kern der Double-Mannschaft zusammen. Die vakante Rolle im zentralen Mittelfeld sollen künftig Joshua Kimmich, Aleksandar Pavlovic, Tom Bischof und Neuzugang Bara Sapoko Ndiaye übernehmen.
Aus Sicht der Verantwortlichen ist der Kader damit ausreichend besetzt, um sowohl national als auch international konkurrenzfähig zu sein.

Foto: IMAGO
Während die Planungen für Neuzugänge abgeschlossen sind, bleibt auf der Verkaufsseite weiterhin Arbeit. Max Eberl hat zuletzt öffentlich erklärt, dass João Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza keine sportliche Perspektive mehr unter Vincent Kompany besitzen.
Nach Informationen von Sky strebt der FC Bayern bei allen drei Spielern feste Transfers an. Die Umsetzung gestaltet sich allerdings schwierig. Ein wesentlicher Grund sind die hohen Gehälter des Trios, die für viele potenzielle Interessenten kaum zu stemmen sind.
Bewegung könnte es zudem noch bei Hiroki Ito geben. Eberl hatte zuletzt erklärt, dass sich die Münchner mit einem Wechsel beschäftigen würden, sollte der Japaner selbst einen Transferwunsch äußern oder konkrete Angebote eingehen. Nach der Verpflichtung von Nathaniel Brown dürfte Ito auf der linken Abwehrseite nur noch die dritte Option sein und entsprechend um Einsatzzeiten kämpfen müssen.
An der grundsätzlichen Transferstrategie ändert dies jedoch nichts. Der FC Bayern sieht seinen Kader für die neue Saison als komplett an und wird nur noch auf der Abgangsseite aktiv werden. Neue Verpflichtungen sind nach jetzigem Stand nicht mehr vorgesehen.







































