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·25 aprile 2026
Bei Guardiola-Abgang: ManCity legt Topkandidat fest

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ManCity bereitet sich offenbar intensiv auf die Möglichkeit eines Abschieds von Pep Guardiola im Sommer vor. Obwohl der Erfolgstrainer noch bis 2027 unter Vertrag steht, wächst intern wohl die Sorge, dass der 55-Jährige den Klub nach Saisonende verlassen könnte. Für diesen Fall soll Enzo Maresca aktuell als aussichtsreichster Nachfolgekandidat gelten.
Der Italiener ist seit seinem Aus bei Chelsea im Januar ohne Verein. Nun könnte ausgerechnet eine Rückkehr nach Manchester bevorstehen. Maresca kennt den Klub bestens, arbeitete bereits im Nachwuchsbereich der Skyblues und war zudem Assistent unter Guardiola, als City 2023 die Champions League gewann. Entsprechend vertraut sind sowohl seine Spielidee als auch seine Arbeitsweise.
Laut deinem Bericht des „Guardian“ soll es bereits positive Gespräche über eine mögliche Rückkehr des 46-Jährigen gegeben haben. Innerhalb des Klubs werde Maresca als naheliegende Lösung betrachtet, sollte Guardiola tatsächlich seinen Abschied erklären. Die Planungen aufseiten von City sollen dabei von Sportdirektor Hugo Viana vorangetrieben werden.
Allerdings ist die Personalie nicht frei von Komplikationen. Maresca soll trotz seines Chelsea-Aus im Januar weiterhin an vertragliche Verpflichtungen gebunden sein. Zudem hatte es bereits vor seinem Abschied aus London Gespräche mit Personen aus dem Umfeld von Manchester City gegeben, was seinerzeit für zusätzliche Unruhe gesorgt haben soll.

Foto: Getty Images
Guardiola selbst könnte sich zwar auch dazu entscheiden, seinen Vertrag zu erfüllen. Dennoch scheint sich bei den „Skyblues“ zunehmend das Gefühl zu verfestigen, dass im Sommer eine größere Veränderung bevorsteht. Nach zahlreichen nationalen Titeln und dem Triumph in der Champions League hätte der Katalane den englischen Fußball sportlich nahezu komplett durchdrungen.
Mit Maresca würde City im Falle eines Trainerwechsels auf eine Lösung setzen, die sowohl den Klub als auch Guardiolas Fußball bestens kennt. Der Italiener gilt als klarer Vertreter einer ähnlichen Spielphilosophie und wird intern auch aufgrund der menschlichen Komponente offenbar hoch geschätzt.
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