REAL TOTAL
·15 gennaio 2026
Bei Real Madrid brennt der Baum: „Der Kader scheint auszubluten“

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·15 gennaio 2026

Titelblätter und Schlagzeilen nach der Peinlichkeit im Copa-del-Rey-Achtelfinale
MARCA (Madrid): „Ein Madrid, das wahrlich beschämend ist. Ein Madrid im freien Fall. Ein enttäuschender Einstand für Arbeloa als Trainer einer schwächelnden Mannschaft. Das Problem liegt nicht beim Trainer. Das Schlimmste, was Real Madrid passieren konnte, war das Aufklaren des Nebels, der das Carlos-Belmonte-Stadion in den ersten 20 Minuten des Spiels eingehüllt hatte. Er enthüllte die beschämende Leistung, die sie aus der Copa del Rey warf. Die Krise bei Real Madrid ist außerordentlichen Ausmaßes: Zwei Titel gingen innerhalb von drei Tagen verloren, ein Trainer wurde entlassen und ein weiterer startet schwer angeschlagen. Arbeloa ging mit seiner Aufstellung ein Risiko ein und schonte vier Schlüsselspieler. Auch wenn man einem Trainer, der erst seit knapp 48 Stunden im Amt ist, nicht die alleinige Schuld geben sollte, hat er bereits einen Titel verloren. Und zu glauben, dass diese Mannschaft LaLiga oder die Champions League gewinnen kann, ist reine Illusion.“
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AS (Madrid): „Ein Desaster für den Anfang. Ein Desaster dieser Art, das in die Geschichte eingehen wird, ist wahrlich kein guter Start in eine neue Ära. Arbeloa übertrieb es mit der Rotation und das Team vergab in unter einer Woche seine zweite Chance auf einen Titel. Es war von vornherein klar, dass Arbeloas Startelf keine Hinweise liefern würde. Grund dafür war der Gegner, ein Zweitligist, der in seiner Liga so unter Druck steht, dass er acht seiner Stammspieler des letzten Spiels schonte. Hinzu kamen die zehn Real-Spieler, die in Madrid geblieben waren – vier davon fit, neun Stammspieler. Aus dem Kleingedruckten lässt sich jedoch schließen, dass die Jugend Priorität hat, dass Valverde möglichst nicht als Außenverteidiger eingesetzt werden soll, dass Arbeloa die Aufgabe hat, Güler und Mastantuono wieder aufzubauen. Ob die Tatsache, dass Camavinga und Ceballos nicht begannen, eine Botschaft enthält, bleibt abzuwarten. Real Madrid ist am Tiefpunkt angelangt und steckt in einer tiefen Krise. Die Fans waren solche Situationen in den letzten Jahren nicht gewohnt. Die Niederlage gegen Barça ist verständlich, aber das, was Madrid in Albacete getan hat, wird als Horrorszenario für eine Mannschaft und eine Kabine in die Annalen eingehen, die dringend eine grundlegende Veränderung braucht. Es klingt seltsam, aber Stand jetzt kann Madrid in dieser Saison nur noch zwei Titel holen. Der Trainer konnte bisher wenig ausrichten, doch klar ist, dass seine Ankunft nicht den nötigen Schwung gebracht hat. Der aktuelle Kader scheint auszubluten und die jungen Spieler, die gegen Albacete eine gute Leistung zeigten, sollten nicht mit der Verantwortung belastet werden, eine offenbar sehr schwierige Saison noch zu retten.“
EL PAÍS (Madrid): „Das Team stand nach Xabi Alonsos Abgang unter Schock, doch das Ausscheiden verschlimmert die Situation noch weiter. Die Blancos zeigten keinerlei Anzeichen einer Besserung.“
EL MUNDO (Madrid): „Bei Real Madrid tanzt niemand. Weder Vinícius noch Arbeloa, dessen Ära mit einer Katastrophe beginnt. Pokal-Niederlagen gegen vermeintlich schwächere Mannschaften wie Albacete hatten schon Trainer wie Manuel Pellegrini zu Fall gebracht. Für Arbeloa ist es eine Bürde, die nicht im Drehbuch stand. Sie schien für seinen Vorgänger Xabi Alonso bestimmt zu sein, doch nun sitzt er auf der Bank mit dem Auftrag, die Fans zu unterhalten. In dieser Misere, in der sich Real Madrid befindet, ist kein Platz für Unterhaltung, nur für Scham. Arbeloa suchte nach einem Aufschwung und gerät nun in eine noch größere Krise als die, die er geerbt hat. Denn die Niederlage gegen Barça im Supercopa-Finale ist nicht vergleichbar mit dem Pokal-Aus gegen Albacete, das in der Abstiegszone der zweiten Liga kämpft. Der unerwartete Einbruch könnte am Samstag im Bernabéu zu heftigen Protesten auf den Rängen führen.“
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SPORT (Barcelona): „Eine monumentale Blamage beim Debüt von Arbeloa! Ausgeschieden gegen Albacete, einen Zweitligisten. Das schlimmste Debüt, das man sich vorstellen kann. Der Beweis, dass niemand am Steuer sitzt. Nicht einmal ein Lenkrad. Real Madrid wirkte wie ein Zweitligist, wird nicht im Viertelfinale stehen. Und Xabi Alonso ganz sicher nicht, der erleichterter ist als alle anderen. Wie gegen Alcorcón, Alcoyano und so viele andere Horrorgeschichten, zu denen sich nun auch Albacete gesellt.“
MUNDO DEPORTIVO (Barcelona): „Arbeloas Debüt endete in einem totalen Desaster. Es war ein ‚Hallo‘ und ‚Tschüss‘ für den Trainer in der Copa del Rey. Real Madrid verlor innerhalb von vier Tagen die Supercopa und schied im Pokal gegen ein tapfer kämpfendes Albacete aus, das in der zweiten Liga um den Klassenerhalt kämpft. Nun bleibt abzuwarten, wie es bei Real Madrid weitergeht. Sie haben noch LaLiga und die Champions League vor sich, um die Saison, die wohl ohne Titel enden wird, zu retten oder zumindest zu wettmachen – eine Saison, die sich wohl sehr lange hinziehen wird.“
LA VANGUARDIA (Barcelona): „Katastrophe in Albacete. Wer eine Revolution erwartete, war naiv. Oder vielleicht doch nicht. Es gab eine, und zwar eine tiefgreifende, wenn auch nicht im strengsten Sinne des Wortes. Xabi Alonsos Real Madrid verlor die Supercopa mit einer fragwürdigen Leistung und nur drei Tage später schied Álvaro Arbeloas Mannschaft in einem grotesken Spiel gegen einen Zweitligisten aus der Copa del Rey aus. Albacete tötete einen Riesen, der angeschlagen anreiste und nun mit ziemlicher Sicherheit dem Untergang geweiht ist. Es gab keinen Arbeloa-Effekt.“
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