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·29 luglio 2026
Berater enthüllt: Robert Lewandowski schlug 200 Millionen aus

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Robert Lewandowski hätte im Januar zum Großverdiener in Saudi-Arabien werden können. Warum der Pole ablehnte – und wer seinen weiteren Verbleib bei Barça am Ende doch verhinderte.
Robert Lewandowski schnürt seit dem Sommer 2026 die Schuhe für Chicago Fire. Doch die Reise in die MLS war keineswegs alternativlos. Wie sein Berater Pini Zahavi laut dem kicker gegenüber SportoweFakty enthüllte, lag bereits im Januar eine irre Offerte aus Saudi-Arabien auf dem Tisch. Der Interessent aus der Pro League: Al-Ittihad.
"Robert hatte ein Zweijahresangebot in Höhe von 100 Millionen Euro pro Saison auf dem Tisch und lehnte es ab, weil er bei Barcelona spielen wollte", so Zahavi. Macht 200 Millionen Euro, die Lewandowski für den Traum, im Camp Nou zu bleiben, ausgeschlagen hat.
Joan Laporta wollte Lewandowski ohnehin nicht abgeben. Zahavi, seit drei Jahrzehnten mit dem Barça-Präsidenten befreundet, erklärt: "Joan Laporta liebt ihn, wirklich! Und er wollte, dass Robert noch ein Jahr länger im Camp Nou spielt." Aber: In sportliche Fragen mische sich der Präsident nicht ein.
Dass Lewandowski ein halbes Jahr nach dem abgelehnten Angebot aus Saudi-Arabien das Camp Nou in Richtung Amerika verlassen hat, entschieden andere. Hansi Flick und Sportdirektor Deco.
Das Duo wollte und konnte dem 37-Jährigen keinen Stammplatz bei den Katalanen für die Saison 2026/27 zusichern. "Was für ihn sogar wichtiger war als das Geld", betont Zahavi.
Als die Trennung von Barça nach dem Ende seines Vierjahresvertrags feststand, wäre Lewandowski gerne in die Wüste gegangen. "Wegen des geringen Zeitunterschieds zwischen Riad und Warschau und wegen der im Vergleich zu den USA geringeren Entfernung zu Polen", erklärte Zahavi. Und wegen der Aussicht auf das irre Gehalt in der Wüste.
Doch die Saudis zogen zurück. Zahavi zufolge hatten sich die Verantwortlichen in ihrer Ausgabenpolitik neu justiert – auch der Krieg in der Region habe eine Rolle gespielt. Sein Fazit: "Vor einem Jahr wäre alles ganz anders gelaufen."







































