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·30 aprile 2026

Bericht: Andy Robertson prüft „mündliches Angebot“ alter Rivalen

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Andy Robertson soll Berichten zufolge ein ihm von dem türkischen Klub Fenerbahce unterbreitetes „mündliches Angebot“ in „Erwägung“ gezogen haben.

Der 32-Jährige wird Liverpool am Ende dieser Saison verlassen nach neun Jahren an der Anfield Road, wobei der Schottland-Kapitän angedeutet hatte, dass ihm vom Klub kein neuer Vertrag angeboten worden war, bevor sein aktueller Deal in diesem Sommer ausläuft.


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The Telegraphs Dominic King berichtete vor zwei Wochen, dass der Linksverteidiger einen Wechsel zu Tottenham Hotspur „bevorzugen würde“, falls sie ihren Premier-League-Status behalten. Da dieser jedoch stark gefährdet ist, soll nun ein Angebot von anderer Seite eingegangen sein.

Robertson erhält „mündliches Angebot“ von Fenerbahce

Der türkische Journalist Yagiz Sabuncuoglu hat behauptet (via X), dass Robertsons Berater von den Fenerbahce-Verantwortlichen nach Istanbul eingeladen wurde, die ihm daraufhin ein „mündliches Angebot“ unterbreiteten, das der Spieler „in Erwägung gezogen“ habe.

Diese Verhandlungen sollen nun jedoch auf Eis gelegt worden sein, weil in der ersten Juniwoche im Sukru-Saracoglu-Stadion die bevorstehende Präsidentschaftswahl ansteht.

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Wo wird Robertson nach Liverpool landen?

Sollte der Liverpool-Linksverteidiger das gemeldete Angebot des Super-Lig-Klubs annehmen, würde er auf mehrere Spieler treffen, gegen die er während seiner Zeit an der Anfield Road in hochkarätigen Premier-League-Duellen gespielt hat.

Ederson (ehemals Manchester City), Fred (ehemals Manchester United), N’Golo Kante (ehemals Chelsea und Leicester), Matteo Guendouzi (ehemals Arsenal) und Caglar Soyuncu (ehemals Leicester) spielen inzwischen alle bei Fenerbahce, das auch Marco Asensio, Milan Skriniar und Nelson Semedo im Kader hat.

Das Sukru Saracoglu ist sicherlich ein beliebtes Ziel für erfahrene Spieler gewesen, die die englische Top-Liga verlassen haben, doch die Entscheidung des Klubs, die Gespräche mit Robertson wegen der bevorstehenden Wahl auf Eis zu legen, könnte sich rächen.

Es ist gut möglich, dass in der Zwischenzeit andere Interessenten für den Schottland-Kapitän auftauchen und schneller eine Einigung mit ihm erzielen – vielleicht Spurs, falls sie dem Abstieg aus der Premier League entgehen?

Es bleibt abzuwarten, wohin der Weg des 32-Jährigen als Nächstes führt, aber eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Wer ihn verpflichtet, bekommt einen Top-Profi, der – wie er am vergangenen Wochenende gegen Crystal Palace gezeigt hat – noch immer in der Lage ist, auf der großen Bühne zu glänzen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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