Besonderes Zugeständnis: Neue Details aus dem Schlotterbeck-Poker! | OneFootball

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·20 gennaio 2026

Besonderes Zugeständnis: Neue Details aus dem Schlotterbeck-Poker!

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Der BVB kämpft weiter um den Verbleib von Nico Schlotterbeck. Im Poker um den Nationalspieler ist der Bundesligist sogar bereit, seine Prinzipien zu brechen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, können sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund vorstellen, dem Innenverteidiger eine Ausstiegsklausel in seinen neuen Vertrag zu schreiben. Internationale Top-Klubs könnten diese Option ab Sommer 2027 ziehen, das Boulevard-Blatt berichtet von einer Klausel in Höhe von 70 Millionen Euro.


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Eigentlich lehnt der BVB solche Exit-Möglichkeiten in den Verträgen seiner Stars seit Mario Götzes Wechsel zum FC Bayern vor 13 Jahren ab, sieht sich aber immer wieder gezwungen, diese Regel aufzuweichen. Stürmer Serhou Guirassy hätte im vergangenen Sommer etwa für rund 70 Millionen Euro wechseln können. Beim Guineer sinkt diese Summe nun weiter.

Vorteil BVB? Mehrere Schlotterbeck-Interessenten ziehen sich zurück

Um Schlotterbeck an den Verein zu binden, will Borussia Dortmund seinem Leistungsträger zudem ein erneut verbessertes Gehaltsangebot unterbreiten. Eine Offerte über zehn Millionen Euro im Jahr ließ der Ex-Freiburger im Herbst verstreichen, nun winken dem Nationalspieler sogar bis zu 14 Millionen Euro. In ähnlichen Sphären befindet sich derzeit das Gehalt von Niklas Süle, dessen Abschied zum Saisonende beschlossene Sache zu sein scheint.

Schlotterbeck zögert weiterhin, einen neuen Vertrag bei den Schwarz-Gelben zu unterschreiben, allerdings wird seine Verhandlungsposition derzeit immer schlechter. Liverpool ist offenbar schon länger aus dem Poker ausgestiegen, der FC Bayern hat nach der Verlängerung von Dayot Upamecano vorerst keinen Bedarf in der Abwehrzentrale. Real Madrid braucht zwar einen weiteren Innenverteidiger, doch die Königlichen wollen lieber einen Star verpflichten, der bereits in diesem Sommer ablösefrei zu haben ist. Schlotterbecks aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2027.

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Foto: Getty Images

Sollte der Linksfuß nicht verlängern, müsste der BVB den Stammspieler in diesem Jahr verkaufen, um noch eine Ablöse zu generieren. Ansonsten droht 2027 der ablösefreie Verlust des Nationalspielers. Beide Seiten peilen im Vertragspoker eine zeitnahe Entscheidung an, damit sich der Verteidiger voll auf die Rückrunde und die anstehende WM in den USA, Mexiko und Kanada konzentrieren kann.

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