„Besser geht es in der zweiten Liga nicht“: Hertha-Coach Leitl vor Top-Spiel gegen S04 | OneFootball

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·15 gennaio 2026

„Besser geht es in der zweiten Liga nicht“: Hertha-Coach Leitl vor Top-Spiel gegen S04

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Er ist ein Ausnahmekünstler am Ball. Fabian Reese (28) zählt in der 2. Bundesliga zu den absoluten Top-Spielern. Ausgerechnet vor dem Duell mit seinem Ex-Klub kränkelte der frühere Schalker.

Nach Informationen der Bild-Zeitung buhlte Besiktas Istanbul jetzt um Reese. Mit einem Jahresgehalt in Höhe von 2,5 Millionen Euro netto versuchten die Türken, den Außenstürmer an den Bosporus zu locken. Doch der Hertha-Kapitän lehnte die Offerte des Tabellenfünften der Süper Lig ab. Sein Ziel ist die Rückkehr in die Bundesliga mit den Berlinern, bei denen er bis 2030 unter Vertrag steht.


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Sein Chef-Trainer Stefan Leitl (48) dürfte ein gewaltiger Stein vom Herzen geplumpst sein. Aufatmen dürfte er aber auch, wenn er seinen Star am Samstag (17. Januar, 20:30 Uhr) gegen Schalke 04 einsetzen kann. Zuletzt grassierte eine Grippewelle bei der „Alten Dame“, die auch Reese erwischte. Ebenfalls ans Krankenbett gefesselt war Marton Dardai (23). Sicher ist ein Einsatz des Duos von Beginn an nicht, „aber es ist schon deutlich besser als gestern“, teilt der Coach der Berliner am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor der Partie mit. Für Angreifer Dawid Kownacki (28/vier Saisontore), der aufgrund einer Grippe das Trainingslager in Portugal verpasste, bleibt zunächst ein Platz auf der Bank („hat noch Nachholbedarf“).

Respekt vor Schalke

Leitl zeigt Respekt vor dem Spitzenreiter der Zweiten Liga. „Wir treffen auf eine Mannschaft, die absolut verdient auf Platz 1 steht und in der Hinrunde das Maximum rausgeholt hat“, lobt der gebürtige Münchener den Revierklub.

Die Punkte vorzeitig herschenken möchte aber auch er verständlicherweise nicht. „Dennoch gehen wir das Spiel mit einer gewissen Überzeugung und Selbstvertrauen an – im Wissen, dass wir eine absolute Topleistung brauchen werden, um zu bestehen“, betont der Hertha-Coach. Die Vorfreude auf das Match ist aber groß. „Diese beiden Vereine, 70.000 Fans – besser geht es in der zweiten Liga nicht!“, ist Leitl überzeugt.

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