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·17 gennaio 2026

"Besser geht es ja nicht": Ekstase und riesiger Jubel bei Hansa

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Mit dem Last-Minute-Sieg gegen Erzgebirge Aue hat Hansa Rostock einmal mehr im Stile einer Spitzenmannschaft zugeschlagen – und seine Aufstiegsambitionen untermauert. Der späte Siegtreffer sorgte für Ekstase und riesigen Jubel.

"Emotionen pur!"

Alles deutete bereits auf eine Punkteteilung hin, als Nico Neidhart in der vierten Minute der Nachspielzeit nochmal eine Flanke in den Strafraum schlug. Dort landete der Ball bei Ryan Naderi, der das Spielgerät nicht perfekt traf, aber vermutlich genau deswegen unhaltbar im Tor unterbrachte. Der Jubel auf den Rängen kannte keine Grenzen, absolute Ekstase war angesagt. Und direkt danach pfiff Schiedsrichter Robert Kampka die Partie ab. "Emotionen pur! Unfassbar, dass wir in der letzten Sekunde das Tor machen. Und besser geht es ja nicht, dass der Schiri dann auch direkt abpfeift", wusste Trainer Daniel Brinkmann nach Spielende gar nicht wohin mit seiner Freude, als er zum Interview mit "MagentaSport" kam.


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Entsprechend fiel es ihm unmittelbar nach Spielende auch gar nicht so leicht, die Partie einzuordnen: "Ganz schwierig auf jeden Fall. Ich finde aber schon, dass wir es uns auch erarbeitet haben." Und das gegen einen FC Erzgebirge, der "richtig gut" gespielt habe. "Die werden in dieser Saison noch viele Punkte holen", lobte Brinkmann die Veilchen für einen "sehr mutigen" Auftritt. Insgesamt sei Hansa über fast die ganze Spieldauer aber die "stärkere und dominantere" Mannschaft gewesen. "Ich bin zufrieden, dass wir das Spiel heute gewonnen haben." Zwar sei auch Glück dabei gewesen, "aber das kann man auch erzwingen, weil die Mannschaft bis zum Schluss daran geglaubt hat".

Erstmals auf Platz 3

In Führung gegangen war die Kogge nach 44 Minuten durch Jonas Dirkner, der eine starke Vorlage von Bergh verwertete. "Der war unglaublich gut gespielt. Und dann muss man den auch machen, wo man vor dem Tor steht", meinte der Torschütze. "Dass es dann so geklappt hat, ist schon cool. Denn bei so einer Kulisse zu treffen, das macht schon Spaß." Noch vor der Pause kassierte Hansa zwar den Ausgleich, doch wohl dem, der einen Naderi in seinen Reihen hat.

Durch den Sieg und das elfte Spiel in Folge ohne Niederlage steht Hansa nun erstmals in dieser Saison auf Platz 3 – bei nur noch zwei Punkten Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz. Auf diesen kann Rostock dann am nächsten Sonntag mit einem Sieg in Mannheim springen. Ob dann wieder ein ganz spätes Tor her muss? Brinkmann hätte sicherlich nichts dagegen.

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