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·16 maggio 2026
Bringt Jürgen Klopp früheren Schützling bei RB Leipzig unter?

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Harvey Elliott steht bei RB Leipzig als möglicher Transfer auf der Liste für den Sommer. Laut der Bild-Zeitung beschäftigen sich die Sachsen mit dem 23-Jährigen vom FC Liverpool. Elliots Vertrag bei den Reds läuft noch bis 2027. Bei einem Wechsel würde eine Ablöse von geschätzten 15 bis 20 Millionen Euro fällig werden. Besonderen Einfluss hätte dabei Jürgen Klopp, der als Global Head of Soccer bei Red Bull als früherer Förderer des Engländers gilt.
Priorität in der Offensive hat für RB Leipzig jedoch weiterhin Brajan Gruda. Der 21-jährige Brighton-Leihspieler überzeugte in der Rückrunde mit drei Toren und drei Vorlagen in 13 Spielen und soll dauerhaft gehalten werden.
Brighton fordert allerdings über 30 Millionen Euro, während die Sachsen eine Obergrenze von rund 25 Millionen Euro pro anpeilen. Sollte der Gruda-Deal scheitern, rückt Elliott als preiswertere Lösung in den Vordergrund.
Elliot kommt derzeit bei seinem Leihverein Aston Villa kaum zum Zug. Seine desaströse Situation zu Aston Villa hat jedoch einen bizarren Hintergrund. Liverpool soll dem Vernehmen nach eine Klausel im Leihvertrag verankert haben, die Villa bei zehn Pflichtspieleinsätzen zur Zahlung von rund 40 Millionen Euro verpflichtet hätte.
Da die Villans diese Summe nicht aufbringen konnten, hielten sie den 23-Jährigen bewusst raus. Elliott brachte es auf exakt neun Einsätze und insgesamt 284 Einsatzminuten. Villa-Trainer Unai Emery räumte öffentlich ein: „Meine Entschuldigung an Harvey ist jeden Tag in meinen Gedanken."
Ob Klopp seinen früheren Schützling nun nach Leipzig lotst und Elliott in der Bundesliga den erhofften Neustart findet, dürfte sich in den kommenden Sommerwochen zeigen.


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