fussballeuropa.com
·12 giugno 2026
Brown-Transfer rückt näher – Bayern verkaufsbereit bei Davies

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·12 giugno 2026

Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt über Nathaniel Brown (22, Vertrag bis 2030) laufen positiv. Für Alphonso Davies hätte ein Brown-Wechsel Folgen.
Wie Sky Sport berichtet, kommen die Gespräche zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München gut voran. Beide Seiten wollen den Deal, eine Einigung in den kommenden Tagen gilt als realistisch. Frankfurt fordert bis zu 60 Millionen Euro, der Rekordmeister hatte zuvor 50 Millionen Euro geboten.
Für Alphonso Davies könnte die Verpflichtung von Brown einen Einschnitt bedeuten. Der Rekordmeister würde dem Flügelverteidiger wohl keine Steine in den Weg legen, sollte er die Säbener Straße verlassen wollen.
Dem Pay-TV-Sender zufolge bieten die Bayern den Kanadier zwar nicht aktiv auf dem Markt an, auch nicht in Saudi-Arabien. Sollte aber ein passendes Angebot eintreffen, würde man sich das anhören.
Davies sei "nicht unverkäuflich", heißt es im Format Transfer-Update. "Da muss aber schon eine ziemlich dicke Summe reinfliegen". Das bekannte Problem: Nur wenige Klubs können Davies' Gehalt von bis zu 20 Millionen Euro brutto pro Jahr stemmen. Konkrete Angebote für den Kanadier liegen bislang nicht vor.
Bleibt Davies in München und kommt Brown, droht dem Kanadier ein Platz auf der Bank. Der Frankfurter hat sich in der vergangenen Saison zu einem der besten Linksverteidiger der Bundesliga entwickelt und zuletzt auch in der Nationalmannschaft den Stammplatz von David Raum übernommen.
Für die SGE kommt er auf 42 Einsätze mit vier Toren und sieben Vorlagen. Davies hingegen warfen Verletzungen immer wieder zurück. In der Saison 2025/26 stehen 23 Pflichtspiele zu Buche (ein Tor, vier Vorlagen), nur achtmal stand er in der Startelf.
Zuletzt zog er sich beim Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Sein Vertrag in München läuft noch bis 2030.







































