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·4 agosto 2026

Buffon kritisiert Italiens Conte-Absage: 'Mit Guardiola mehr drin'

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Gianluigi Buffon hat ein abgewogenes Urteil über die Turbulenzen rund um die italienische Nationalmannschaft abgegeben, wollte aber nicht sagen, ob die Azzurri eine Chance verpasst haben, und stellte zugleich sanft die Logik hinter ihrer Trainerwahl infrage.

Im Gespräch mit Sky Sport blickte der frühere Torhüter und ehemalige Delegationsleiter Italiens auf einige chaotische Wochen zurück, die kurzzeitig auch seine eigene Zukunft betrafen. Paolo Maldini und Leonardo, die vor ihrem plötzlichen Abgang damit betraut worden waren, den Verband neu aufzustellen, hatten versucht, ihn von seinem Rückzug abzubringen.


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„Sie haben mich wegen der offiziellen Entscheidung, die ich getroffen hatte, wirklich in Schwierigkeiten gebracht“, sagte Buffon, „aber ich wollte dem treu bleiben, was ich fühlte und brauchte.“ Er dankte ihnen sowie Präsident Giovanni Malagò für ihre Herzlichkeit.

Auf die Frage, ob der italienische Fußball im Zuge von Guardiolas Absage, der Pirlo-Saga und den Abgängen von Maldini und Leonardo eine Chance vertan habe, blieb Buffon ausgewogen. „Ich weiß nicht, ob eine Chance verpasst wurde – das hängt vom Ziel ab, also wird es niemand je wissen“, sagte er. „Über den Wert und das moralische Format von Maldini und Leonardo, zwei großartigen Menschen, gibt es keine Diskussion. Aber dasselbe muss auch über Ranieri und einen Trainer wie Mancini gesagt werden.“

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BUDAPEST, UNGARN – 07. SEPTEMBER: Italiens Delegationsleiter Gianluigi Buffon reagiert während einer Trainingseinheit der italienischen Nationalmannschaft im Bozsik Stadion am 07. September 2024 in Budapest, Ungarn. (Foto von Claudio Villa/Getty Images)

Buffon stellt Italiens Budget-Logik bei Conte und Guardiola infrage

Deutlicher wurde er bei der Frage, warum Antonio Conte nie ein ernsthafter Kandidat war. „Ich habe mich nicht gefragt, warum er nicht berücksichtigt wurde; offenbar war Conte für die Entscheidungsträger nicht als Plan A vorgesehen“, sagte Buffon.

„Es gibt auch eine Budgetfrage, aber bei Guardiola scheint es, als hätten sie weiter gehen können. Bewertungen müssen auf Grundlage der verfügbaren Mittel vorgenommen werden.“

Mit Blick auf die Torhütersuche von Juventus sprach Buffon Guglielmo Vicario eine klare Empfehlung aus.

„Er war drei oder vier Jahre bei uns in der Nationalmannschaft, hat mit Tottenham die Europa League gewonnen und eine wichtige Zeit in der Premier League gehabt. Er bietet umfangreiche Garantien“, sagte er. Zu Zion Suzuki äußerte er sich diplomatisch zurückhaltend: „Es gibt einen Altersunterschied und dann noch andere Unterschiede, die ich kenne, bei denen ich aber nicht denke, dass es richtig ist, sie öffentlich anzusprechen.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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