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·24 febbraio 2026

Bundesliga-Spitzenreiter! Unrühmlicher Bestwert für HSV-Profi

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Der HSV sorgt in seiner Bundesliga-Rückkehrsaison für viele positive Schlagzeilen. Doch ein Spieler führt aktuell eine eher unrühmliche Statistik an.

So taufte die Mopo Mittelfeldspieler Nicolai Remberg unlängst zum „Kartenkönig“ der Liga. Hintergrund: Beim 1:1 in Mainz kassierte der 25-Jährige bereits seine achte gelbe Karte der laufenden Spielzeit. Gemeinsam mit Arthur Theate (Eintracht Frankfurt) und Albian Hajdari (TSG Hoffenheim) führt das HSV-Ass dieses Ranking an.


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Rechnet man zwei weitere Verwarnungen im DFB-Pokal hinzu, kommt Remberg sogar auf insgesamt zehn Karten. Kein anderer Akteur wurde in dieser Spielzeit häufiger verwarnt.

Damit macht der defensive Mittelfeldspieler seinem Spitznamen „Rambo“ einmal mehr alle Ehre. Remberg definiert sich über enormen Einsatz, intensive Zweikampfführung und eine hohe Laufbereitschaft. Genau diese Spielweise bringt jedoch auch ein Risiko mit sich. Kommt Remberg auch nur ein paar Millisekunden zu spät, kann es durchaus krachen.

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Foto: IMAGO

HSV: Schließt Remberg zu Papadopoulos auf?

Die Folge: Eine erneute Gelbsperre rückt immer näher! Bei nur zwei weiteren Verwarnungen müsste Remberg zum zweiten Mal auf der Tribüne Platz nehmen. Schon in der Hinrunde war der Abräumer beim deutlichen 1:4 in Hoffenheim zum Zuschauen verdammt.

Doch abgesehen davon stand er für den HSV bislang in jeder Partie über die volle Distanz auf dem Feld. Einen Platzverweis kassierte er dabei noch nicht. Und trotzdem zeigt ein Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, wie selten es zu zwei Gelbsperren in einer Saison kommt. Zuletzt traf es Kyriakos Papadopoulos in der Abstiegssaison 2017/2018, als der Grieche ganze zwölf Verwarnungen sammelte.

Ob es Remberg schafft, sich diese „Bestmarke“ zu sichern? Zurückstecken will der Sommer-Neuzugang in Zukunft jedenfalls nicht. „Ich würde nie weniger machen, ich würde immer genauso reingehen. Das pusht auch die Fans, gerade bei Heimspielen“, erklärte er zuletzt im ZDF Sportstudio. „Das merke ich ja sofort, wenn ich einen an der Seite fair weggrätsche, springen alle auf und das gibt mir auch einen kleinen Push. Dadurch fühle ich mich noch sicherer und selbstbewusster und gehe dann genauso in die nächsten Zweikämpfe.“

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