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·7 luglio 2026

BVB im Adeyemi-Dilemma: Welche Optionen gibt es überhaupt?

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Karim Adeyemi steht bei Borussia Dortmund nur noch bis zum Sommer 2027 unter Vertrag. Eigentlich ist die Devise des BVB, dass der Spieler verkauft werden soll oder er seinen Vertrag verlängert. Doch ganz so einfach ist das nicht. 

Denn es fehlen momentan schlicht die konkreten Interessenten für den sprintstarken Offensivspieler. Adeyemi hat sich allem Anschein nach verzockt, nachdem er erste Angebote seitens des BVB ausschlug, seinen Berater wechselte und auf gute Optionen spekulierte.


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Nun, da die Vorbereitung beim BVB bald beginnt, hat sich noch immer nichts getan. Und das in beide Richtungen. Es gibt weiterhin kein Fundament für eine Verlängerung und kein Interesse von Topteams.

Welche Optionen gibt es im Sommer?

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Foto: IMAGO

Immer wieder wurde der Offensivspieler mit einem Wechsel nach Italien in Verbindung gebracht. Der Knackpunkt hier ist aber, dass viele Klubs nicht allzu viel Geld per sofort zur Verfügung haben. Die Forderungen des BVB nach 40 Millionen Euro und mehr zu erfüllen, ist da nicht wirklich einfach.

Auf einen Deal mit einer komplizierten Ratenzahlung, bei der die Dortmunder einen größeren Teil des Geldes erst später sehen, einzugehen, ist auch nicht vorteilhaft. Schließlich will der BVB Einnahmen für Spieler wie Adeyemi recht schnell wieder reinvestieren.

Was bleibt als Ausweg? Immerhin ist der Markt noch recht frisch offen und es kann diverse Kettenreaktionen geben. Einige Offensivspieler sind begehrt und dass Klubs wie Marseille, Atletico oder die Roma noch einmal zu Geld kommen und nachlegen, das ist nicht ausgeschlossen. In dieser Kategorie sieht sich Adeyemi dem eigenen Selbstverständnis nach mindestens.

Geld vorhanden ist in England reichlich. Die Krux bei der Premier League ist aber, dass die absoluten Spitzenvereine eher kein Interesse an Adeyemi haben und die Klubs aus dem Mittelfeld eher nicht für ihn infrage kommen.

Eine mögliche, gesichtswahrende Option für alle Parteien wäre eine Verlängerung mit einem moderaten Gehalt, hohen leistungsabhängigen Boni und einer Klausel für die Zukunft. Doch das ist wieder leichter gesagt als getan. Der Transfer-Stau des BVB, auch bedingt durch Adeyemi, geht deswegen erst einmal weiter.

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