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·22 luglio 2026
BVB im Yamamoto-Hype: Verpflichtung zum Schnäppchenpreis?

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·22 luglio 2026

Ein japanischer Leihspieler sorgt beim BVB für Aufsehen – nach einem starken Testspiel-Auftritt könnte Borussia Dortmund die Personalie schon bald dauerhaft klären.
Der BVB kann Takato Yamamoto in diesem Sommer fest verpflichten. Das berichtet die "Bild". Der Japaner wechselte ursprünglich für eine Saison von Gamba Osaka auf Leihbasis zu Borussia Dortmund, hauptsächlich um die U23 der Schwarz-Gelben zu verstärken.
In seinem ersten Vorbereitungsspiel mit der ersten Mannschaft zeigte der Offensivspieler jedoch bereits eindrucksvoll seine Fähigkeiten. Überzeugt Takato Yamamoto weiterhin auf diesem Niveau, könnte der BVB ihn fest verpflichten. Für diesen Fall besitzt der Verein eine Kaufoption über 1,5 Millionen Euro.
Sein Debüt beim 3:1-Testspielsieg gegen Rot-Weiß Oberhausen untermauert diese Ambitionen bereits jetzt. Nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit riss Takato Yamamoto die Partie förmlich an sich und war immer wieder an gefährlichen Offensivaktionen beteiligt. Besonders bemerkenswert: Obwohl der Japaner erst seit wenigen Tagen mit der Mannschaft von Niko Kovač trainiert, suchten und fanden ihn seine neuen Mitspieler immer wieder im Angriff.
Den Höhepunkt seines Debüts lieferte Takato Yamamoto mit seinem Tor zum 3:1-Endstand. Nach einem Doppelpass lief er durch die gegnerische Abwehr, verlud seinen Gegenspieler mit einer geschickten Finte und schob den Ball überlegt ins Tor. Auch technisch überzeugte der Offensivspieler: Gleich zweimal spielte er seine Teamkollegen mit einem Außenristpass im Stile von Mats Hummels in der gegnerischen Hälfte frei.
Nach dem Spiel äußerte sich auch Trainer Niko Kovač lobend über seinen neuen Fanliebling gegenüber den anwesenden Journalisten von "Fussballdaten": "Da waren schon einige gute Sachen dabei." Der Kroate betonte zudem: "Und nicht nur ihr, sondern ich hab genau hingeschaut und viel Brauchbares gesehen."
Zur sportlichen Zukunft des Japaners ergänzte Niko Kovač: "Das wird uns Freude machen, erstmal sicherlich in der zweiten Mannschaft. Aber das heißt nicht, dass die Tür nach oben zu ist." Abschließend stellte der BVB-Coach klar: "Im Gegenteil, die soll durchlässig sein". Damit kündigte der Trainer die Kaufoption bereits indirekt an.







































