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·2 aprile 2026

BVB News: Trainer Kovac steht hinter Nico Schlotterbeck

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Kovac steht hinter Nico Schlotterbeck: Niko Kovac hat sein Verständnis für die jüngsten Äußerungen des zögernden Nationalspielers bekräftigt und sich damit der Stellungnahme von Lars Ricken angeschlossen. Der BVB versucht seit Monaten, Schlotterbeck zu einer Vertragsverlängerung über 2027 hinaus zu bewegen, doch jüngste Medienberichte über eine unmittelbar bevorstehende Unterschrift sorgten für Verwirrung. Schlotterbeck hatte nach dem 2:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana in Stuttgart die Berichterstattung als „sehr verwundert“ zurückgewiesen. Kovac kritisierte die mediale Darstellung und betonte zugleich, dass der Spieler bleiben solle und sich erklären dürfe.

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Nico Schlotterbeck und Teamkollegen von Borussia Dortmund bedanken sich vor dem Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt im Deutsche Bank Park am 9. Januar 2026 bei den mitgereisten Fans. Alex Grimm / Getty Images


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Kovac verteidigt Schlotterbeck

Traineräußerung: Nach Lars Ricken hat auch Niko Kovac sein Verständnis für die jüngsten Äußerungen des zögernden Nico Schlotterbeck betont. Kovac machte deutlich: „Nicht Schlotti hat die Schlagzeilen produziert, sondern diejenigen, die etwas in die Welt gesetzt haben, das so nicht gestimmt hat“.

Weitere Bewertung: Kovac fügte hinzu, dass Schlotterbeck zwar Erklärungsbedarf habe, aber nicht Schuld trage: „Der Schlotti hat das Recht, das klarzustellen. Er hat nichts falsch gemacht“. Gleichzeitig betonte der Übungsleiter seine positive Haltung: „Ich bin selbst positiv und bleibe positiv. Er ist ein sehr guter Spieler, den wir brauchen und den wir alle lieben“.

Berichterstattung und Schlotterbecks Reaktion

Medienberichte: Medien hatten am Montag berichtet, dass die Unterschrift nun unmittelbar bevorstehe. Im Raum standen eine Verlängerung bis 2031 – womöglich mit Ausstiegsklausel – und ein deutlich erhöhtes Gehalt.

Spielerreaktion: Diese Darstellung dementierte Schlotterbeck nach dem 2:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana in Stuttgart. Über die Berichterstattung sei er „sehr verwundert“, hatte Schlotterbeck gesagt.

Wechsel bei den Verhandlungen: Ole Book ersetzt Sebastian Kehl

Personalwechsel: Dass nun Ole Book anstelle des entlassenen Sportdirektors Sebastian Kehl die Gespräche mit Schlotterbeck führt, hält Kovac für kein Problem. Der Trainer erklärte, dass zwar der Ansprechpartner gewechselt habe, aber nun Book als Repräsentant des BVB auftrete.

Einordnung Kovac: Kovac betonte, dass die Veränderung bei der Gesprächsführung den Verhandlungsprozess nicht zwingend belaste und dass die Rolle des Vereinsvertreters weiterhin klar sei.

Ricken: Klub bleibt zuversichtlich und will langfristig binden

SID-Aussage: Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hatte auf SID-Anfrage am Dienstag mitgeteilt, dass er Schlotterbecks Aussagen für „nachvollziehbar“ halte. Ricken machte deutlich, dass das Ziel des Klubs weiterhin sei, Schlotterbeck „langfristig an den BVB zu binden“. Daran habe „sich nichts geändert“.

Sky-Statement: „Der BVB und Schlotterbeck ‚werden weiter Gespräche führen. Ich hatte immer ein positives Gefühl, die Grundstimmung hat sich auch nicht großartig verändert“, sagte Ricken bei Sky. „Bei seiner Qualität ist es so, dass es auch mal ein bisschen länger dauert. Die Gespräche waren so gut und vertrauensvoll, das ist absolut okay.“

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