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·2 marzo 2026

BVB unter Druck: Bayern-Legende Hoeneß schwärmt von Schlotterbeck

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Borussia Dortmund muss sich mit der ungewissen Zukunft von Nico Schlotterbeck beschäftigen. Während eine Vertragsverlängerung offen ist, gilt Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß als großer Fan des BVB-Abwehrchefs.

Die Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund bleibt eines der spannendsten Personalthemen rund um den BVB. Der Innenverteidiger besitzt noch einen Vertrag bis 2027 – ob er diesen jedoch verlängert, ist weiterhin offen. Laut einem Bericht der BILD hat Schlotterbeck in München weiterhin prominente Fürsprecher. Besonders Ehrenpräsident Uli Hoeneß gilt seit Jahren als großer Bewunderer des Nationalspielers. Schon beim Wechsel des Verteidigers vom SC Freiburg nach Dortmund im Jahr 2022 soll Hoeneß auf der Zielgeraden versucht haben, den Transfer doch noch zum FC Bayern umzulenken.


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Auch Karl-Heinz Rummenigge soll dem Bericht zufolge viel von Schlotterbeck halten. In München wird der 26-Jährige als Spieler gesehen, der Führungsqualitäten mitbringt, im Spielaufbau außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt und sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung übernimmt.

Ein unmittelbarer Wechsel zum deutschen Rekordmeister gilt allerdings als unwahrscheinlich. Der Grund dafür liegt vor allem bei Sportvorstand Max Eberl, der von einer Verpflichtung offenbar nicht vollständig überzeugt ist. Stattdessen setzte der Bayern-Boss auf eine Verlängerung mit Dayot Upamecano – und bekam diese schließlich auch unter Dach und Fach.

Droht dem BVB der Schlotterbeck-Abgang?

In Dortmund wächst dadurch jedoch die Unsicherheit. Laut BILD wird Schlotterbeck den BVB „höchstwahrscheinlich“ verlassen – möglicherweise spätestens dann, wenn sein Vertrag 2027 ausläuft und er ablösefrei wechseln könnte.

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Foto: IMAGO

Für die Dortmunder wäre das ein heikles Szenario. Der frühere BVB-Profi Steffen Freund sprach gegenüber RTL/ntv und sport.de bereits von einer schwierigen Lage für den Klub. Man sei „eigentlich schon fast zu spät dran“, erklärte der Europameister von 1996. Schließlich könne der Abwehrchef nun selbst entscheiden, ob und wann er verlängert.

Für den BVB bleibt die Personalie damit eine zentrale Baustelle. Ein Vertragsangebot zur Verlängerung liegt Schlotterbeck zwar schon seit Monaten vor – doch der Verteidiger lässt sich Zeit. Sollte ein europäischer Topklub ernst machen, könnte Dortmund seinen Abwehrchef womöglich früher verlieren als geplant. Spätestens 2027 könnte sich die Tür für einen Wechsel jedenfalls noch einmal öffnen.

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