REAL TOTAL
·28 gennaio 2026
Champions League: Turnierbaum, Real-Gegner, Termine

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Real gewann die Königsklasse bisher 15 Mal – Foto: Alex Pantling – UEFA/UEFA via Getty Images
In einer kräftezehrenden Saison kann sich Real Madrid auch diesmal nicht zwei zusätzliche Partien sparen. Nachdem sich die Königlichen das Weiterkommen im Februar 2025 erst über die Playoffs in der damals gerade reformierten UEFA Champions League gesichert hatten, muss es dieses Jahr ebenfalls per Umweg in das Achtelfinale gehen. Real ist am Mittwoch als Dritter der 36 Klubs umfassenden Tabelle in den achten und abschließenden Spieltag gegangen – und beendet die Vorrunde als Neunter. Das ist die Konsequenz der 2:4-Niederlage bei Benfica in Lissabon und der anderen Ergebnisse.
Der direkte Gang in die klassische K.o.-Phase hätte für die Merengues einen neuen Vorteil nach sich gezogen: Der europäische Fußballverband gewährt den vier besten Mannschaften der Ligaphase auch im Viertelfinale das Rückspiel im eigenen Stadion, den beiden besten zudem im Halbfinale – sollten sie noch vertreten sein.
Vergangene Saison hatten lediglich die ersten acht Achtelfinalisten das Rückspiel per UEFA-Bestimmung Zuhause, ab dem Viertelfinale wurde das Vorrunden-Abschneiden nicht mehr automatisch gewürdigt. Ein passendes Beispiel: In der Runde der letzten Acht hatte Real das Rückspiel im Estadio Santiago Bernabéu, obwohl der FC Arsenal in der Vorrunde Tabellendritter geworden war.
Real in der Königsklasse
Verrückt: Nach dem Abschluss der zweiten Ligaphase der Geschichte könnte es jetzt wieder gegen Benfica gehen. Die Portugiesen sind einer von zwei möglichen Gegnern in der Zwischenrunde. Der andere potentielle Kontrahent: FK Bodø/Glimt. Wer von den beiden es wird, klärt sich mit der Auslosung am Freitag (12 Uhr). Der nun weitere Verlauf des Wettbewerb orientiert sich an einem Turnierbaum, alle feststehenden Achtelfinalisten haben vier mögliche Kontrahenten. Die Playoffs sind für den 17. und 18. sowie den 24. und 25. Februar angesetzt.
Der Turnierbaum ab den Playoffs – Foto: UEFA
Das Prozedere bei der Ziehung am Freitag ist unverändert: Der Neunte und der Zehnte der Tabelle treffen entweder auf den 23. oder 24., der Elfte und der Zwölfte auf den 21. oder 22., der 13. und der 14. auf den 19. oder 20. sowie der 15. und 16. auf den 17. oder 18. Eine freie Ziehung, bei der so ziemlich jeder auf jeden treffen kann, gibt es nicht mehr. Das gilt auch für die restlichen K.o.-Runden, die komplett mit der Auslosung am 27. Februar (12 Uhr) abgehandelt werden.
Der Start der üblichen K.o.-Phase ist für den 10. und 11. März mit den Hinspielen sowie den 17. und 18. März mit den Rückspielen angesetzt, das Viertelfinale für den 7. und 8. sowie den 14. und 15. April, das Halbfinale für den 28. und 29. April sowie 5. und 6. Mai. Zum Finale kommt es am Samstag, den 30. Mai in der Budapester Puskás Arena. Anstoß ist dann schon um 18 Uhr, eine weitere Neuerung der UEFA.








































