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·24 marzo 2026
Da Costa über Toiletten-Flucht: "Für einen Lacher gesorgt"

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Mainz-Verteidiger Danny da Costa musste in der 85. Minute des Conference-League-Spiels gegen Olmütz die Toilette aufsuchen. Im Podcast sprach er über die Aktion.
Verteidiger Danny da Costa vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 hat seine kuriose Toiletten-Flucht im Europapokal mit Humor genommen. "Ich hatte plötzlich Gänsehaut am ganzen Körper und habe gemerkt: Es drückt", scherzte der 32-Jährige im Podcast Copa TS.
Was war passiert? Es lief die Schlussphase im Achtelfinal-Rückspiel der Conference League (2:0) gegen den tschechischen Pokalsieger Sigma Olmütz, die 05er spielten in Überzahl. Plötzlich rannte da Costa vom Platz und in die Kabine - und ließ die Mainzer Bank verdutzt zurück. "Ich habe echt mit mir gerungen, weil es war ja schon die 85. Minute war", sagte da Costa. Er habe "keinen Schritt mehr kontrolliert laufen" können. "Dann bin ich erst zur Bank und habe denen gesagt, sie sollen mich auswechseln. Das haben sie in dem Moment aber nicht verstanden."
Auch Urs Fischer musste lachen. "Ich wusste im ersten Augenblick nicht, was da war", sagte der Mainzer Trainer. "Aber er hatte wohl schon Krämpfe. Es war ein bisschen lustig, auch weil er dann auf den Platz zurück wollte, als er von der Toilette kam. Da hatten wir aber ja schon gewechselt."
Die Einwechslung von Kacper Potulski wiederum hatte aber da Costa nicht mitbekommen. "Ich wollte es eigentlich vermeiden, dass das Thema so groß aufkommt. Hat irgendwie nicht so hingehauen. Aber naja, da habe ich für einen Lacher gesorgt", sagte da Costa.
Die Aktion sei am nächsten Tag auch in der Kabine ein Thema gewesen. "Leider wird ja alles gefilmt, also haben sich unsere Videoanalysten einen Spaß daraus gemacht und die letzten zwei Minuten, bevor ich rausgegangen bin, mit Spotlight auf mich gezeigt", sagte da Costa: "Dann ist einem schon aufgefallen, dass ich mich nicht mehr wirklich schnell bewegt und irgendwie sehr leidend ausgesehen habe. Da haben wir die ganze Zeit Witze drüber gemacht."
Woran das Unwohlsein gelegen haben könnte? "So einen richtigen Reim darauf machen konnte ich mir nicht", sagte da Costa. Aber in der Halbzeit hätte er "Elektrolyt-Getränke getrunken. Und die vertrage ich nicht ganz so gut".









































