„Darf uns nicht passieren“: Sbonias hadert nach U21-Pleite des 1. FC Köln – Ajani mit besonderem Jubiläum | OneFootball

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·5 aprile 2026

„Darf uns nicht passieren“: Sbonias hadert nach U21-Pleite des 1. FC Köln – Ajani mit besonderem Jubiläum

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Daniel Mertens

5 April, 2026

Die U21 droht in diesen Wochen die starke Ausgangslage aus der Vorweihnachtszeit zu verspielen. Die vierte Niederlage in Folge warf das Team in der Tabelle zurück.

In den kommenden Wochen droht ein weiteres Abrutschen – auch hinter die eigene Erwartungshaltung. Für Marvin Ajani war das Duell gegen Düsseldorf derweil ein ganz Besonderes.

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Evangelos Sbonias von der U21 des 1. FC Köln.

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Das 0:2 gegen Fortuna Düsseldorfs U23 bedeutete ein Novum für Evangelos Sbonias als U21-Trainer. Noch nie häufte der Coach in seiner fast dreijährigen Amtszeit vier Niederlagen in Folge an wie zuletzt gegen Oberhausen, Gütersloh, Siegen und nun die Fortuna-Reserve. „Am Ende geht es immer darum, einen Strich drunter zu machen, sauber das Ding aufzuarbeiten, was gut gewesen, was schlecht gewesen ist. Jedes Spiel für sich alleine, so wie gegen Siegen, was sehr gut war. Heute waren wir im letzten Drittel nicht zwingend genug und haben uns auskontern lassen. Das darf uns nicht passieren. Auf die Statistik an sich schaue ich aber nicht, ebenso wenig wie in der Phase, in der wir vier Spiele in Folge gewonnen haben.“

„Da müssen wir jetzt schauen…“

Fakt ist: Die U21 kann bereits seit der Adventszeit als Lohn der starken Hinrunde befreit aufspielen. Nach oben war der Zug zwar bereits abgefahren, zur Abstiegszone war und ist der Vorsprung aber auch groß genug, sodass keine Gefahr drohte oder droht. Dennoch verspielt die U21 diese starke Ausgangsposition derzeit durch die fehlenden Ergebnisse Stück für Stück. Am Wochenende rutschte das Team in der Tabelle auf den neunten Platz ab. Am kommenden Sonntag könnte bei einer weiteren Niederlage sogar der Aufsteiger Bonner SC an den Geißböcken vorbeiziehen und auch der 1. FC Bocholt und Paderborns U21 tauchen im Rückspiegel auf. Ein zwölfter Platz würde aber weder dem Leistungsniveau noch dem eigenen Anspruch des 1. FC Köln gerecht. In der Rückrunden-Tabelle ist der FC mittlerweile sogar nur noch Viertletzter.

„Wir gewinnen gerne Spiele, denn wenn du eine gute individuelle Entwicklung hast, hast du auch Ergebnisse. Da müssen wir jetzt schauen, wo wir noch mal zwei, drei, vier Prozentpunkte rausholen müssen“, äußerte Sbonias darauf angesprochen. Gegen Düsseldorf verpassten es seine Schützlinge dabei weitgehend, die Bühne zu nutzen, immerhin saß mit René Wagner der Profi-Coach zumindest zeitweise auf der Tribüne des Franz-Kremer-Stadions: „Das habe ich den Jungs auch vor dem Spiel gesagt, dass das eine klare Wertschätzung ist und die Jungs sich dann zeigen können.“

100. Einsatz in der Regionalliga West

Für Marvin Ajani war das Derby hingegen ein ganz Besonderes: Der 32-Jährige absolvierte seinen insgesamt 100. Einsatz in der Regionalliga West. Die meisten Einsätze davon – 57 an der Zahl – absolvierte der Routinier dabei in den Jahren 2014 bis 2016 ausgerechnet für die U23 von Fortuna Düsseldorf. Aus der damaligen Zeit ist Ajani auch noch bestens bekannt mit Jens Langeneke, damaliger Mitspieler und heutiger Trainer der Düsseldorfer U23. Beide umarmten sich nach dem Schlusspfiff herzlich beim Wiedersehen. „Ich habe ihn damals kennengelernt, als ich bei der ersten Mannschaft reingeschnuppert habe“, verriet Ajani gegenüber come-on-fc.com. Das Duell gegen die Fortuna sei für ihn etwas Besonderes gewesen aufgrund der Konstellation. „Durch seine Ex-Vereine ist man ja auch dahin gekommen, wo man ist. Natürlich ist es zwischen Düsseldorf und Köln etwas angespannter, aber nichtsdestotrotz war es auf meinem Weg genauso wichtig wie jetzt auch der FC am Ende.“

Ajani war am Samstag auch als Leitwolf gefragt, insbesondere nach dem erneuten späten Rückschlag in der Nachspielzeit der ersten Hälfte: „Ich war ja auch damals in der zweiten Mannschaft, ich weiß, dass es ein Prozess ist und dass dann auch manchmal so eine Phase eintritt, in der das auch öfters vorkommt. Es ist wichtig für den Lernprozess. Aber mit der Zeit sollte es weniger vorkommen und wir schauen, dass wir es jetzt so schnell wie möglich wieder abstellen.“ Ajani ergänzte: „An sich können wir uns nichts vorwerfen, jeder wollte, aber es ist dann noch ein bisschen die Abgeklärtheit, die jeder noch sammelt.“

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