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·12 luglio 2026

Darum entging Lautaro für England gegen Argentinien die Sperre

Immagine dell'articolo:Darum entging Lautaro für England gegen Argentinien die Sperre

Lautaro Martinez traf in der 121. Minute und half Argentinien damit in den frühen Stunden des Sonntagmorgens auf dem Weg ins Halbfinale der Weltmeisterschaft 2026, doch einige sind der Meinung, dass der Inter-Kapitän Glück hatte, einer zweiten Gelben Karte und einer Sperre für das anstehende Duell der letzten Vier gegen England zu entgehen. Hier ist der Grund, warum El Toro einer Strafe entkam.

Wie Lautaro Martinez in Argentiniens 3:1 gegen die Schweiz einer zweiten Gelben Karte entging

Lautaro stand zunächst bei Argentiniens letztlichem 3:1-Sieg im Viertelfinale gegen die Schweiz in Kansas City auf der Ersatzbank, wurde aber in der 84. Minute eingewechselt und erzielte in der 121. Minute die dritte Bude seines Landes an diesem Abend, womit das Spiel endgültig entschieden war.


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KANSAS CITY, MISSOURI – 11. JULI: Lautaro Martinez #22 aus Argentinien jubelt über das dritte Tor seiner Mannschaft während des Viertelfinalspiels der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Argentinien und der Schweiz im Kansas City Stadium am 11. Juli 2026 in Kansas City, Missouri. (Foto von Luke Hales/Getty Images)

Lautaro war zum Zeitpunkt seines Tores bereits verwarnt, und einige aufmerksame Fans glauben, dass er für seinen Jubel eine zweite Gelbe Karte hätte sehen und des Feldes verwiesen werden müssen. Wäre das passiert, hätte der Inter-Stürmer für das WM-Halbfinale gegen England am Mittwochabend gesperrt gefehlt.

Das liegt daran, dass Lautaro über die Werbebanden sprang und beim Jubel über seinen entscheidenden Treffer in der 121. Minute direkt zu den argentinischen Fans hinter dem Tor lief.

Nach den Spielregeln des IFAB sollte ein Spieler mit einer Gelben Karte bestraft werden, wenn er sich den Zuschauern auf eine Weise nähert, die potenzielle Sicherheitsprobleme in der Menge verursachen könnte.

Da Lautaros Jubel vor den Rängen jedoch nur einen kurzen Moment dauerte und er nicht einmal versuchte, die Fans vor ihm zu berühren oder mit ihnen zu interagieren, waren die Offiziellen der Ansicht, dass dieser konkrete Vorfall keine weitere Strafe erforderte.

Lautaro Martinez setzt für Argentinien noch das i-Tüpfelchen drauf 🇦🇷 pic.twitter.com/7iHow8lZeK

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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