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·12 aprile 2026
„Das gefällt niemandem“: Khedira sieht Schlotterbeck-Detail kritisch

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Nico Schlotterbeck hat seinen Vertrag bei Borussia Dortmund verlängert. Das feierte man bei den Schwarzgelben ausgiebig, allerdings hat er auch eine Ausstiegsklausel. Und das kommt nicht überall gut an.
Schon an Pfiffen rund um das Spiel gegen Leverkusen (0:1) am Samstag war das zu erkennen. Einige Experten sind der Meinung, dass Schlotterbeck den BVB etwas zu lange hingehalten hat.
Der Spieler selbst wollte sich rund um das Bayer-Spiel nicht äußern. Er gab keine Interviews, verschwand früh in den Katakomben, war nicht zu erreichen für die Reporter.
Sami Khedira, der das Spiel des BVB als Experte bei DAZN begleitet hat, äußerte sich auch zu diesem Thema. : „Ich glaube, die Klausel an sich, dass er früher gehen kann, ist nichtmal das Schlimme. Sondern dass sie jetzt im Sommer gilt.“ Der Weltmeister von 2014 führte aus: „Wenn du jetzt verlängerst und drei Monate später gehen solltest – das gefällt niemandem. Und dann noch in solch einem emotionalen Umfeld wie hier in Dortmund. Deswegen sind sie glaube ich, ja, etwas erzürnt, sauer und lassen dann auch ihren Unmut sprechen.“

Foto: Getty Images
Im Fall Schlotterbeck ist jetzt vor allem die Kommunikation. Schlotterbeck sei „ein feiner Kerl und ein super Fußballer“. Jetzt gelte es, den ehemaligen Freiburger „nicht in ein falsches Licht rücken zu lassen und dann hier vielleicht eine negative Stimmung über die nächsten Wochen und Monate aufkommen zu lassen“.
Für Khedira ist es jetzt wichtig, dass der Spieler mit Leistung glänzt, dann würde sich die Situation recht sicher wieder beruhigen. Es waren auch nicht alle Zuschauer im Stadion, die gepfiffen haben, das gehört natürlich auch zur Wahrheit.




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