Anfield Index
·30 luglio 2026
„Der Deal könnte klappen“ – Liverpool-Star doch noch zu PL-Rivalen

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·30 luglio 2026

Liverpools Offensive könnte vor dem Ende des Transferfensters noch weitere Veränderungen erleben, wobei Cody Gakpo als ein Spieler gilt, dessen Zukunft womöglich nicht so sicher ist, wie viele Fans erwartet hatten.
Im Gespräch mit Dave Davis in der neuesten Ausgabe von Media Matters für Anfield Index sprach Journalist David Lynch über die zunehmenden Verbindungen zwischen Tottenham Hotspur und dem niederländischen Nationalspieler und erklärte zugleich, warum Liverpools Bemühungen um Bradley Barcola eng mit einem möglichen Abgang zusammenhängen könnten.
Die Diskussion begann mit Tottenhams Suche nach Verstärkung für die Offensive nach Verletzungen und veränderten Prioritäten auf dem Transfermarkt.
Dave Davis hob Berichte hervor, die Spurs mit Gakpo in Verbindung bringen, verwies auf Aussagen von Fabrizio Romano und darauf, dass Cody Gakpo weiterhin klar auf Tottenhams Radar bleibt.
Lynch räumte ein, dass an den Spekulationen tatsächlich etwas dran sei.
„Es fühlt sich doch so an, als könnte da wirklich etwas dran sein, oder?“, fragte Davis.
Lynchs Antwort war aufschlussreich.
„Ja. Und ich habe vor ein paar Wochen schon gesagt, dass er keineswegs unverkäuflich ist. Liverpool wäre bereit, ihn in diesem Sommer zu verkaufen, was mich, wie ich glaube ich schon zu Beginn unserer Gespräche darüber gesagt habe, irgendwie überrascht hat.“
Allein dieses Eingeständnis stellt eine deutliche Veränderung in der Wahrnehmung dar. Gakpo wurde oft als wichtiger Bestandteil von Liverpools Angriffsoptionen gesehen, doch Lynch deutete an, dass der Standpunkt des Klubs flexibler ist, als viele Fans angenommen hätten.
Wichtig ist, dass Lynch klarstellte, dass Liverpool Gakpo nicht aktiv in Richtung Ausgang drängt.
Stattdessen würde ein Deal vollständig davon abhängen, ob Tottenham Liverpools Bewertung erfüllt.
„Wenn Tottenham bereit ist, mit einer vernünftigen Ablösesumme einzusteigen, dann ist das ein Deal, den ich mir hundertprozentig vorstellen kann.“
Er nannte sogar die wahrscheinliche Preisspanne, die Liverpool zu Verhandlungen bewegen würde.
„Wenn Tottenham bereit ist, auf die Zahlen zu gehen, die Liverpool aufruft, und ich denke, das wären irgendwo zwischen fünfundsechzig und siebzig Millionen, dann könnte dieser Deal zustande kommen.“
Lynch vermied jedoch eine konkrete Prognose für einen Transfer und riet den Fans stattdessen, die Entwicklungen genau zu verfolgen.
„Also behaltet das einfach im Auge. Für mich fühlt sich das wirklich möglich an, weil Liverpool zum richtigen Preis verkaufen würde.“

Foto: IMAGO
Einer der interessanteren Aspekte des Gesprächs war, wie Gakpos Zukunft Liverpools breitere Rekrutierungsstrategie beeinflussen könnte.
Im gesamten Podcast blieb Bradley Barcola das vorrangige Transferziel, wobei Lynch wiederholt seine Zuversicht äußerte, dass Liverpool und Paris Saint-Germain letztlich eine Einigung erzielen werden.
Sollte Gakpo gehen, würde Liverpools Bedarf an weiterer Verstärkung für die Offensive natürlich steigen.
Über mögliche Ersatzkandidaten sagte Lynch, dass mehrere zuvor genannte Namen wieder ins Gespräch kommen könnten, deutete aber auch an, dass Fans nicht davon ausgehen sollten, dass jedes berichtete Ziel tatsächlich Liverpools echte Priorität ist.
„Ich denke auch, dass die Möglichkeit besteht, dass diese Ziele ... auch Nebelkerzen sein könnten, und es würde mich nicht überraschen, wenn sie noch einen anderen Namen in der Hinterhand hätten, den sie ebenfalls verpflichten wollen.“
Diese Ungewissheit spiegelt Liverpools breitere Transferstrategie wider, bei der Neuzugänge stark von Abgängen beeinflusst werden.
Später im Gespräch kam Lynch auf das größere Bild rund um Liverpools Kaderplanung zurück.
Er glaubt, dass ein Großteil des restlichen Transferfensters von Abgängen abhängt.
„So vieles hängt wirklich von den Abgängen ab“, erklärte er und verwies dabei ausdrücklich auf Gakpo sowie Curtis Jones und Alexis Mac Allister als Spieler, deren Situationen Liverpools Ausgaben beeinflussen könnten.
Im Moment wirkt Tottenhams Interesse glaubwürdig, Liverpool ist unter den richtigen Umständen bereit zuzuhören, und die Bewertung steht fest.
Ob sich Spurs dazu entschließen, Liverpools Entschlossenheit auf die Probe zu stellen, bleibt die größte offene Frage. Falls sie das tun, glaubt Lynch, dass die Gespräche sehr schnell ernst werden könnten, was Gakpo zu einem der spannendsten Namen macht, die man in den letzten Wochen des Transferfensters im Blick behalten sollte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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