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·19 aprile 2026
Didier Deschamps zu Real Madrid? Reaktion aus dem Umfeld ist eindeutig

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·19 aprile 2026

Didier Deschamps (57) wurde zuletzt als möglicher neuer Trainer von Real Madrid gehandelt. Sein Umfeld reagiert auf die Gerüchte.
Bei Real Madrid brodelt es. Die Königlichen steuern auf die zweite titellose Saison in Folge zu, Trainer Alvaro Arbeloa steht offenbar vor dem Aus. Zuletzt kochten Gerüchte hoch, wonach der französische Nationaltrainer Didier Deschamps im Sommer an der Seitenlinie im Estadio Santiago Bernabeu stehen könnte.
Doch daraus wird wohl nichts. Wie Frankreichs renommierte Sportzeitung L'Équipe berichtet, hat das Umfeld von Deschamps die Spekulationen über einen Wechsel zu den Blancos zurückgewiesen. Der 57-Jährige konzentriert sich sie die anstehende Weltmeisterschaft.
Deschamps steht seit 2012 an der Spitze der Équipe Tricolore und wird die Mannschaft zur WM in den USA, Mexiko und Kanada führen. Am 13. Mai nominiert er seinen Kader für die Endrunde. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Zinédine Zidane den langjährigen Chefcoach nach dem Turnier beerben soll.
Die Trainersuche der Königlichen geht weiter. Ein Name, der dem Vernehmen nach hoch im Kurs steht: Mauricio Pochettino. Der Argentinier trainiert derzeit die US-Nationalmannschaft, sein Vertrag läuft nach der Heim-WM aus. Das Timing wäre passend, Präsident Florentino Perez gilt zudem als Befürworter – allerdings müssten die Blancos bis zum Turnierende Geduld aufbringen.
Auch Cesc Fàbregas wurde zuletzt mit dem Trainerposten bei Real in Verbindung gebracht. Der Spanier mit Vergangenheit bei Reals Erzrivale FC Barcelona will jedoch bei Como 1907 bleiben. Seine Familie fühle sich am Comer See wohl, ein Wechsel ist kein Thema.
Für Real Madrid wird die Trainerfrage zur Hängepartie. Jürgen Klopp wird immer wieder mit dem Rekordmeister in Verbindung, der ehemalige BVB-Trainer dementierte jüngst allerdings Berichte, es habe Gespräche mit Real Madrid gegeben. Indes ist die Zukunft von einigen Spielern offen - Mastantuono kämpft um seine Zukunft bei Real Madrid, während bei Eduardo Camavinga Ärger bevorsteht.
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