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·14 gennaio 2026
„Die Mannschaft folgt, die Mannschaft ist voller Energie“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bayern München

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Simon Bartsch
14 Januar, 2026
Mit vier Veränderungen der Startelf war Lukas Kwasniok im Gegensatz zum Duell in Heidenheim gestartet. Gegen die Bayern lagen die Kölner sogar zunächst in Führung und hielten lange mit: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Bayern München.

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)
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Marvin Schwäbe (Foto: Sebastian Widmann / Getty Images)
Marvin Schwäbe:
„Ich glaube, dass wir das Spiel sehr lange offen gehalten haben, dass wir unsere Chancen hatten, dass wir Umschalter gut ausgespielt haben. Wir hatten die ein oder andere Situation, die hätten wir klarer sein können, um einfach ein bisschen zwingender vor dem Tor zu sein. Am Ende ist natürlich ärgerlich, dass wir mit einem 1:1 in die Halbzeitgehen. Dann hätten wir es vielleicht noch ein bisschen länger ziehen können, das zweite Gegentor zu bekommen. Insgesamt haben wir sehr, sehr gut verteidigt, wir haben ein gutes Spiel gezeigt und dann muss man einfach sagen: Die Bayern haben ihre Qualitäten.“
“Wir haben heute gefightet von der ersten bis zu letzten Minute. Das ist gerade in der Phase, in der wir sind, das, worauf es ankommt. Auch jetzt am Wochenende gegen Mainz müssen wir dann einfach wieder alles in die Waagschale werfen und zu Hause versuchen, die drei Punke hier zu lassen.“
Zum Tor von Serge Gnabry: „Ich hab es noch nicht gesehen. Für mich war das eher so, dass ich das Gefühl hatte, das war unabsichtlich. Natürlich passt er dann perfekt. Er tritt irgendwie auf den Ball, der geht drüber und direkt unter die Latte. In den letzten Wochen fressen wir solche Tore.“
Zur Defensivleistung: „Wir können uns auf jeden verlassen. Egal in welcher Situation wir stecken und egal, wer uns im Moment wegfällt, wir bekommen es adäquat hin, dass wir hinten eine Kette haben, die sich reinhaut, die versucht, alles weg zu verteidigen. Auch heute. Wie gesagt, die Bayern haben ihre Qualität.“
Zu Jahmai Simpson-Pusey: „Ich hatte am Wochenende schon gesagt, dass wir uns auf den Jungen freuen können, dass es ein guter Junge ist. Fußballerisch und körperlich bringt er einiges mit und macht sich sehr gut. Er wurde ins kalte Wasser geschmissen. Auch heute konnte man sehen, dass auf ihn Verlass ist und dass er für sein Lebensalter schon sehr weit ist.“

Jakub Kaminski
Jakub Kaminski:
„Wir haben alles getan. Wir kämpfen, wir laufen. Am Ende ist es einfach die Qualität der Bayern – mit Harry Kane, Michael Olise und Luis Diaz.“
Zur vergebenen Chance: „Ich habe meine rechte Wade da ein bisschen gespürt. Der letzte Schritt war dann nicht so gut von mir. Es war einfach ein intensives Spiel, für mich dann auch noch eine neue Position. Es tut natürlich weh. Aber am Samstag steht schon das nächste Spiel an und wir müssen schnell regenerieren.“
„Das war jetzt das letzte Spiel der Hinrunde. Wir müssen kämpfen, denn die Teams stehen alle sehr eng beieinander. Es war jetzt das achte Spiel ohne Sieg und da ist die Stimmung natürlich nicht so gut. Wir müssen jetzt kämpfen, kämpfen, kämpfen.“
„Ich bin bei meinen Positionen flexibel einsetzbar. Ich mache alles für den Verein. Es war eine gute Idee vom Trainer, weil die Bayern über die Flügel spielen und ich sollte in der Verteidigung Lundi und Cenk helfen.“
„Wir Jungs müssen kämpfen, Punkte sammeln. Am Ende müssen wir die Unterstützung der Fans haben. Die Stimmung ist in Köln immer überragend.“

Jahmai Simpson-Pusey
Jahmai Simpson-Pusey:
Zum Duell gegen Harry Kane: „Es hat sich großartig angefühlt. Er ist ein Top-Spieler und es ist für mich eine tolle Erfahrung gegen den Kapitän der englischen Nationalmannschaft zu spielen. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann.“
„Ich habe fast sieben Monate darauf gewartet, wieder zu spielen. Jetzt bekommen ich meine Chance und bin dafür wirklich dankbar.“
„Die Fans sind verrückt und ich mag es verrückt. Sie geben dir wirklich noch einmal einen Boost. Beim ersten Auswärtsspiel in Heidenheim hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Aber ich habe da schon einen ersten Eindruck von den FC-Fans bekommen.“
„Ich versuche immer, Ruhe auszustrahlen. Gerade im Zentrum der Innenverteidigung darfst du nicht panisch wirken. Wenn ich Ruhe ausstrahle, sind auch die Jungs vor mir ruhig.“
„Die Mannschaft hat lange keinen Sieg mehr eingefahren und sehnt sich danach. Das ist das Ziel und wir arbeiten hart daran. Wir wollen keine Unentschieden, wir wollen gewinnen.“
„Wir wussten natürlich, was auf uns zu kommt. Der Spitzenreiter, ein Top-Trainer, taktisch hervorragend. In Heidenheim wurden wir dagegen eher physisch gefordert. Es war eine ganz andere Aufgabe.„
„Ich fühle mich großartig. Mein Körper muss sich jetzt erst mal wieder daran gewöhnen, zu spielen.“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)
Lukas Kwasniok:
„Wir hatten eine große Laufbereitschaft. Das Problem ist, die Bayern sind auch sehr fleißig. Wir konnten sie im Pokal bereits streckenweise stressen, daran konnten wir heute anschließen. In der ersten Hälfte sind wir drei Kilometer mehr gelaufen.“
„Wir haben viele Löcher gestopft, Tom Krauß sticht da heraus. Aber die Bayern mit ihrer individuellen Qualität haben das Spiel entschieden. Das 1:1 machen nicht viele. Und was Harry Kane macht, das ist fast schon außerirdisch. Er ist ein unglaublicher Fußballer, für mich einer der besten Allrounder.“
Kwasniok über Jakub Kaminski: „Kuba kann überall spielen und ist überall gut. Es ist durchaus auch ein Modell für die Zukunft, ihn im zentralen Mittelfeld spielen zu lassen.“
„Es ist schon sensationell, wie die Jungs sechs Ausfälle in der Innenverteidigung verkraften und wir den Bayern trotzdem so Paroli bieten konnten. Das geht nur, wenn alle Jungs das Herz am richtigen Fleck haben. Das geht nur, weil alle fokussiert arbeiten und weiter voran kommen wollen. Trotz der Unruhen von außen heute so eine Leistung zu zeigen und die ganzen Ausfälle in der Defensive zu verkraften, das ist nicht so einfach. Ich bin mir sicher, dass sich die Jungs für diese Aufopferungsbereitschaft bald wieder belohnen werden.“
„Die Mannschaft folgt, die Mannschaft ist voller Energie. Heute ärgern wir uns, morgen können wir schon wieder etwas lächeln. Am Freitag wird dann wieder gelacht. Und am Samstag dann hoffentlich gewonnen.“
“In Summe glaube ich, dass wir gegen die besten Gegner der Liga häufig nah dran waren. Das bestärkt die Überzeugung in uns selbst.“









































